Tischlein, deck dich!

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#117 Unterjocht und Unterdrückt

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Unterdrückt und Unterjocht

Podcastgenuss

Kritik Relativierung: Man ist, was man konsumiert. Clips, Berichte über westliche Selbstwahrnehmung induzieren die Annahme der Redlichkeit oder zumindest Kohärenz, Legitimität der westlichen Ansprüche gegenüber Indien und dem Blick des Globalen Südens.

Shownotes

Ansprache ans unterjochte deutsche Arbeitervolk

Der Machthaber.
Ja, es ist bitter, wir müssen uns eingestehen: militärisch, diplomatisch, außenpolitisch sind wir vollkommen abhängig von einer ausländischen Despotie im Westen, die ihre Bevölkerung mittels brutalstem Profitzwang zur Lohnarbeit hetzt, wovon die meisten aber kaum in Würde leben können. Viel schlimmer aber ist freilich, was dieses US-Regime im Ausland anrichtet: der jahrzehntelange Drohnenkrieg gegen unzählige wehrlose Länder wie Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Jemen, Somalia usw. ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Gesamtbild des staatlichen Terrorismus, den Mal um Mal eine neue, angeblich demokratisch gewählte Politelite in Washington entfesselt und so die Menschen in den beschossenen Gebieten zu Erdbewohnern dritter und vierter Klasse degradiert. Denn nun ächzen diese Unterjochten nicht nur unter unserem wirtschaftlichen Kreuzfeuer, das immer wieder diese darniederliegenden Ökonomien ins Visier nimmt, sondern sind auch ganz banal dem täglich zu erwartenden Kugelhagel und Bombeneinschlag ausgesetzt.

Auch wenn wir uns an diese alltägliche Barbarei gewöhnt haben und es niemanden mehr aufzurütteln vermag, wenn enthüllt wird, dass dieser Terror und die aggressive Verschiebung von Truppen und Material von Stuttgart aus kommandiert werden, dürfen wir diese Barbarei nicht einfach hinnehmen und zur Tagesordnung übergehen.
Ein Land, das ohne Not immer wieder kleinere, unterentwickelte Länder überfällt, ausraubt und vergewaltigt, seine Rohstoffe plündert, oder wie im Irak qua Zerstörung der Produktionsinfrastruktur verhindert, dass sich ein Rohstoffhandel außerhalb der Hegemonie des Petrodollars entwickelt (Sadddam Hussein hatte Pläne geäußert, sein Öl ohne den Umweg über den Dollar zu verkaufen und musste vermutlich deshalb von der US-Bourgeoisie zum Feind erkoren und ermordet werden; ähnliches geschah mit Gaddafi in Lybien, der eins der entwickeltsten afrikanischen Länder aufgebaut hatte und mit sozialistischen Elementen regierte), ein solches Land muss für seine Gewaltexzesse zur Rechenschaft gezogen werden. Zunächst einmal sind seine Völkerrechtsbrüche klar offenzulegen. Aber es braucht auch einen Plan, wie wir dieser Tyrannei Einhalt gebieten und weitere Blutbäder verhindern, zumal nach der völligen Niederwerfung von Ländern wie Afghanisten, Irak oder Lybien demnächst größere, wirtschaftlich und politisch etwas entwickeltere Länder (wie Russland, Iran, Venezuela, Pakistan, die Türkei usw.) zur Zielscheibe der US-Gewalt und ihrer privatrechtlichen Söldnerarmeen werden könnten, was unkalkulierbare Risiken eines nuklearen Kriegs mit sich brächte. Es ist nicht hinnehmbar, wenn die Macht mit dem größten Waffenarsenal den Rest der Welt in einer unterwürfigen Haltung des Schreckens gefangen hält und glaubt, das Recht zu haben, seine unbegrenzte Gewaltpotenz auf unkooperative Regierungen anzuwenden, auf alle Länder, die sich der Drohung nicht sofort fügen.

Ob die USA selbst überhaupt noch glauben, mit ihrer Kanonenbootpolitik und ihrem kurzsichtigen Interventionismus stabilere Verhältnisse in den beherrschten Gebieten hervorzubringen, ist gar nicht die Frage. Sondern objektiv sind die Politiker einfach nur die Vollzugshelfer der Profitlogik, die absolut herrscht und weswegen die Rüstungskonzerne aus ihrer Sicht zurecht auf immer neue Absatzmärkte und "Abnehmer" der von ihnen hergestellten mörderischen Produkte drängen. Somit ist es innerhalb dieses Wirtschaftssystems alternativlos, ein Netz aus Militärbasen und aktiven "Engagements" möglichst weit weg von daheim aufzubauen. Wie sich diese Verbrecher dann selbst rechtfertigen, ist nicht von Belang, sie werden gut bezahlt, um sich selbst zu täuschen und über die kaum zu ignorierenden Verheerungen, die sie anrichten, hinwegzusehen.

Aber halten wir uns nicht zu lange bei diesen bedrückenden Wahrheiten auf. Fakt ist, die deutsche Politik hat über Jahrzehnte schwerste Fehler begangen, indem sie sich einer derart unberechenbaren, fanatischen, blutrünstigen Despotie auslieferte und sich vollkommen an sie band, bis hin zum selbstzerstörerischen Wirtschaftskrieg gegen die Feinde des US-Imperiums, siehe aktuell das Vorgehen zur Niederwerfung Russlands.

Jetzt werden wir bitteres Lehrgeld bezahlen müssen, um uns loszusagen von dieser Macht des Bösen, der Achse der degenerierten Menschheitsverbrecher, die von Washington über London leider auch bis nach Berlin in unsere Geheimdienste, militärischen Ränge und politischen Handlanger dieses Neokolonialismus reicht. Aber es muss doch sein, wir müssen jetzt als Volk und als Regierung Opfer bringen, um diese gefährliche Abhängigkeit vom amerikanischen Imperialismus zu überwinden. Ich denke, hier sind wir uns alle einig, es ist eine Schweinerei und wir als Deutschland müssen zunächst souverän werden, unsere eigenen diplomatischen Strategien und Bündnisse zu verfolgen, daher müssen wir die US-Militärbasen hierzulande schließen und das Geheimdienstpersonal, das über Botschaften eingeschleust wird, enttarnen und heim schicken in die USA. Erst dann können wir uns über die Neuausrichtung unserer Außenpolitik Gedanken machen und hier liegt es nahe, sich aufgrund geografischer Nähe und sich anbietender wirtschaftlicher Kooperation zum beiderseitigen Vorteil, verstärkt mit Russland zu kooperieren. Ferner sollten wir freilich auch ein Bündnis mit der VR China anstreben, sowohl wirtschaftlicher als auch militärischer Art, um uns gegen die zu befürchtenden Übergriffe des zurückgewiesenen Hegemons USA zu wappnen, da dieser sicherlich heftig ausschlagen und uns angreifen wird, wenn er sieht, dass wir uns seiner Kontrolle zu entziehen trachten.

Ja, hier gibt es nichts zu beschönigen, wir müssen unserer Bevölkerung auch klar sagen, welche Gefahren und möglichen Kriege jetzt drohen, aber es lohnt doch, um endlich in Autonomie und Frieden mit unseren Nachbarvölkern zu leben. Wenn das derzeitige Leben derart determiniert wird von den Schranken, die uns unsere Herren aufzwingen wollen, dann ist es besser, unter Einsatz des Lebens gegen die Abhängigkeit von diesen Herren zu kämpfen, als ihnen weiterhin unterwürfig zu folgen. Eine Mehrheit in Deutschland wird das verstehen und unseren neuen Kurs mittragen, so hoffe ich.

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Normalität

https://makroskop.eu/27-2022/mit-hypermoral-und-realitatsverlust-in-den-abgrund/

Der Realitätsverlust ist die Folge eines fehlenden Verständnisses davon, dass Normalität nicht einfach gegeben ist, sondern beständig hergestellt werden muss. Und dazu ist ebenso beständige Bewegung erforderlich: Ströme von Material, Energie, Finanzen und Menschen. Doch genau diese beständige Bewegung setzt wiederum feste Strukturen voraus, die ihre Gestalt formen – nicht nur aus Stahl, Beton und weiteren Werkstoffen gefügte Strukturen, sondern auch prozedurale wie die alltäglichen Routinen, industriellen Verfahren, operativen Pläne, organisatorischen Regularien und, nicht zu vergessen, die Softwaresysteme, in die vieles davon heute geronnen ist.

Entscheidendes Merkmal solcher Strukturen ist ihre Trägheit. Auch Software ist, anders als die Bezeichnung nahelegt, oft eher eine beinharte Sache. Wer das Geschäft der Instandhaltung und Anpassung von Software kennt, weiß das. Die seit mehr als zwei Jahren sich steigernden wirtschaftlichen Probleme und darunter nicht zuletzt die anhaltenden Preissteigerungen sind die Folge von inadäquaten politischen Entscheidungen, wie sie schon im Zuge der Maßnahmen gegen COVID-19 und in verschärftem Maße als Antwort auf den Krieg in der Ukraine getroffen wurden.

Weder das Virus noch der Krieg sind schuld – und Putin schon gar nicht –, sondern eine Politik, die in völliger Ignoranz der wesentlichen Zusammenhänge den Strom der Güter, dadurch auch die Prozesse ihrer Herstellung und Verteilung ins Stocken brachte, ja selbst viele Formen des Konsums aufhob und nicht zuletzt mannigfache Gelegenheiten zur spekulativen Bereicherung und zur Ausnutzung von Marktmacht schuf. Die geldpolitischen Instrumente, die sogenannte Experten jetzt wieder auspacken, um die Preissteigerungen in den Griff zu bekommen, sind dazu ebenso ungeeignet wie sie es schon waren, um die Wachstumskrise der Eurozone zu lösen. Sie entsprechen dem Verhalten des sprichwörtlichen Mannes mit dem Hammer, für den alles in der Welt aussieht wie ein Nagel.

Trägheit

Zu beobachten ist hier die Selbstzerstörung der europäischen Zivilisation. Bezeichnend ist der fortschreitende Verlust der Fähigkeit, Sachverhalte öffentlich nüchtern und unvoreingenommen zu analysieren und zu bewerten, um in ebensolcher Weise die anstehenden Aufgaben zu bestimmen und Lösungsalternativen zu diskutieren. Stattdessen leben wir zunehmend in einer moralisch getönten Alternativlosigkeit, die eine offene Diskussion wesentlicher Fragen kaum noch zulässt. In Medien und Politik dominiert heute ein Personal, dem die Kultur des offenen Gesprächs ebenso fremd ist wie die Disziplin sorgfältiger und exakter Arbeit, von den elementaren Umgangsformen ganz zu schweigen.

Deutschland stellt sich zunehmend als Entwicklungsland dar, das in Politik und Medien seine Defizite durch moralische Hyperventilation und den rabiaten Ausschluss abweichender Meinungen kompensiert. Damit wurde das Modell einer moralisch selbstgefälligen Politik etabliert, die sich in der Destruktivität ihrer Maßnahmen spiegelt, ohne danach zu fragen, ob sie die vorgeblichen Ziele tatsächlich befördern. Mit ihrem Vorgehen in der Ukraine-Krise stürmt diese Politik einem neuen Höhepunkt zu. Für Deutschland und Europa tut sich dahinter ein Abgrund auf.

Ye-yeah (Open my eyes), ye-yeah Ye-yeah (Open my eyes), ye-yeah Ich träum' von einer Welt, dort werden Bäume nicht gefällt Tiere nicht geschlachtet für 'n Beutel voller Geld Mit Wissenschaft und Technik im Kreislauf der Natur Liebe empfangen, gleich bei der Geburt Ye-yeah, kein Mensch hat mehr Hunger oder Durst
Nächstenliebe überall, ein Wunder der Natur Keiner ist mehr stur, keiner isst mehr Wurst Niemand eingesperrt, yeah Ich träum' von einer wundervollen Welt Eine Welt, wo nur die Guten an der Macht sind Keine Armut, niemand kriminell Naturverbundenheit auch bei jedem Stadtkind Wir machen's wie der Wald und halten zusamm'n Wir machen's wie der Wald, eine Family Wir machen's wie der Wald, jeder Mensch von Belang (Open my eyes) Wir machen's wie der Wald, nie wieder Grenzen zieh'n
Nie wieder Grenzen zieh'n (Yeah yeah yeah) Ye-eah Nie wieder Grenzen zieh'n Nie wieder Grenzen zieh'n (Yeah yeah yeah) Ye-eah Die Städte, die sind grün, aus Häuserfassaden Wachsen für die Luft Sträucher-Plantagen Autofreie Zonen, keine Abgase mehr Und das Beste von allem, kein Plastik im Meer Statt für Kriegstreiben fließt das Geld in die Forschung Kein Militär, endlich ist die Welt in Ordnung Niemand mehr geblendet oder falsch erzogen Niemand mehr verlogen, keiner mehr ganz oben Ich träum' von einer wundervollen Welt Eine Welt, wo nur die Guten an der Macht sind Keine Armut, niemand kriminell Naturverbundenheit auch bei jedem Stadtkind Wir machen's wie der Wald und halten zusamm'n Wir machen's wie der Wald, eine Family Wir machen's wie der Wald, jeder Mensch von Belang (Open my eyes) Wir machen's wie der Wald, nie wieder Grenzen zieh'n Ye-eah Nie wieder Grenzen zieh'n (Yeah yeah yeah) Nie wieder Grenzen zieh'n Nie wieder Grenzen zieh'n (Yeah yeah yeah) Ye-eah Ich träum' von einer wundervollen Welt Eine Welt, wo nur die Guten an der Macht sind Keine Armut, niemand kriminell Naturverbundenheit auch bei jedem Stadtkind


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Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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