Tischlein, deck dich!

Tischlein, deck dich!

#187 Überkreuzliebe

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Unzucht - fornication - fornicación

The Weather Girls — It’s raining men

Rakede — Jetzt gehst du weg

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Eva Illouz: Why Love Hurts — The dynamics of women’s exclusivist strategies

Rimbaud — Das poetische Werk, Matthes und Seitz, Karma-Schwestern

Thomas Fischer: Sex and Crime. Über Intimität, Moral und Strafe

Marquis de Sade: Die Philosophie im Boudoir, Olympia Press 2010, S. 48 ff.

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Il faut tenter de vivre! — Man muss versuchen, zu leben

petulencia — Dreistigkeit

Semi imperialismo: un ejemplo sería un país como Rusia o Irán, ambos capitalistas con gobiernos que se inclinan a la derecha ideologicamente y son reaccionarios pero en su politica hacia el exterior están forzados a combatir al imperialismo y se vuelven anti imperialistas.

Rimbaud: Karma-Schwestern

https://www.giga.de/ratgeber/specials/187-bedeutung-was-steckt-hinter-dem-zahlencode/

»Die Geschichte der Zahlenkombination 187 ist eigentlich eine recht simple: Im kalifornischen Strafgesetzbuch steht die 187 für den Paragrahphen, mit dem Mord und Mordfälle behandelt werden. Die kalifornische Polizei nutzt den Zahlencode „One Eight Seven“ auch über Funk, um darüber zu informieren, dass ein Mord begangen wurde.«

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Poema

Esa chica Era la mas rica
Me apetecia
Casi loco me volvía
Ni siquiera casi —
Soy loco, del pie al coco

Es la verdad
Fea pero pura
Desnuda y honesta
Como ella, la celesta
Argentina era, sí
Si no me equivoco

Puede que habrá sido francesa
O de manteca
Disculpen, el vino me perturbó la boca
E hizo que mi lengua choca
Contra las paredes de la lógica

Y eso que siempre fui científico
Aprendiz de las cosas bien míticas
Bien sabido las lenguas extranjeras
Pero si solo podria lamir su lengua
Acariciando a punto su boquita
O hermosa chica
De las tierras hostiles de America!

Tú me persigues en sueños y parpadeos
No me dejas
Sos una bruja
Una maga
Una

Bien cocida su boquita con su bouquet
De vino tinto mendocino
Yo era gringo, dice el vecino
Igual la quería y rezé que ella tambien caía
En la locura de quererme, lo cual seria impensable
Ni siquiera concebible
Por eso me quedo callado como un bibre
Il faut tenter de vivre!

Y si y si
¿Lo que ella en mi veia?
Un abismo, un intelectual, que creia
Todo el mundo a sus pies
¡Esa la verdad es!
Todo el mundo está inferior
A mis pensamientos que me llevan a la coste d'or

Mi novia estará triste al leer esas lineas
Pensará que no hablo de ella, ya que no es ni argentina ni francesa ni de manteca
Asumerá que me enamoré de otra
O que la traiconé
Pero mi amor, no creas eso
Mi nariz de azúcar

Tú eres la única que me hace reír
Como cuando dije que buscaría la manteca
Y me corregiste diciendo que se llama mantequilla

No te preocupes
¿Cómo podria engañar a mi revolucionaria?
Que tu eres tan enterada de cosas políticas
Lo que para mí es lo mas importante
Más que la belleza, la sexiness o la elegancia
Claro que todas esas cualidades tú tienes
Como ninguna otra
Pero lo que realmente importa es tu convicción política
Me dijiste que para Argentina la unica solucion respecto a las Malvinas seria la guerra
Que hija tan prudente y valiente!
Yo ni siquiera me atrevetia a pensar en la guerra, tan timido soy
Pero segun me explicaste esta bien fundado el caso:
Las negociaciones pacíficas tendrán por fin un voto del pueblo
El cual estará perdido para Argentina ya que las Malvinas están habitadas por putos ingleses
Perdonen, claro que no quiero insultar a nadie.
Son personas valiosas, pero deberan ceder su tierra al pueblo argentino y trasladarse al Reino Unido
Ya que ya no es aceptable la conducta colonizadora hoy dia, eso tendran que entender los británicos, y si fuera a la fuerza

Pero ¿de qué hablo?
Las malvinas son un Fliegenschiss, el pedo de un zancudo
Pero mi novia es peruana y los peruanos siempre ayudan a los argentinos según me explicó
Bueno, vamos con la revolucion amorosa
Seamos libres de nuestras cadenas monógamas
Mi mirada tendrá que deslizarse sin límites
Por los culos de las chicas tímidas
Sean o no sudamericanas, revolucionarias o apoliticas
Y bueno el sexo es algo que se debe probar con distintas críticas Hay que deslizarse por cuerpos distintos
Las morochas, las blancas, las negras
O las de otra estrella, las extraterrestres
Todas hay que degustar
Ninguna del lado dejar
Eso seria soberbio
Conviccion de tener tu propiedad en tu amante
Tu pertenencia, pero pensar eso es petulancia, imprudencia


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Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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