Tischlein, deck dich!

Tischlein, deck dich!

#57 Fake News Media

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SchwarzVyce: Das ist doch gar nicht wahr - Fake News Media

The Beautiful Girls: La Mar

Marlon Grohn: Hass von oben, Hass von unten

Kretschmann fordert Zwangsregime

Tim Foyle: Die Psychologie des Verschwörungsleugners

Sehr empfehlenswerter und aufklärerischer Twitteraccount, der sich mit der Pandemie und den medizinisch-statistischen Fakten beschäftigt: Corona Realism

Weiterer hervorragender Account zu Coronastatistiken, Zahlen und Einordnungen: Zacki

Während der infamerweise auf politischer Ebene zugelassene oder sogar bewusst herbeigeführte Bettenabbau ignoriert wird, eine Impfpflicht zu fordern, folgt der Logik: der Zweck heiligt die Mittel; um das Gute zu erreichen dürfen wir das Gute opfern und Menschen nun sogar direkt zur Impfung zwingen und ihnen auferlegen, wie sie mit ihrem Körper umzugehen haben. Eine solche Argumentationslinie darf laut Giorgio Agamben zurecht mit der Ideologie der Verbrecher des Nazisregimes verglichen (wenn auch nicht gleichgesetzt) werden, wie ich in #49 aus seinem sehr lesenswerten Buch »An welchem Punkt stehen wir?« vorlas. Auch die Nazis waren davon überzeugt, das Gute zu schaffen, nämlich eine arisch reine Welt. Dieses Ziel verlieh ihnen das Bewusstsein, im Recht zu sein auch wenn sie vormals gängige moralische Normen übergingen und für die Dauer dieses Projekts außer Kraft setzten. Die Nazis waren keine Unmenschen sondern glaubten an das Gute, um dessentwillen sie alles auf dem Weg dorthin opfern durften. Eine solche Logik führt zum Faschismus. Wenn wir nach dieser surrealen Krise noch nicht in einem faschistischen Alptraum aufwachen, werden wir das auch den zahlreichen Demonstranten und Kritikern aus der Zivilgesellschaft, sofern sie sich mutigerweise wie etwa Ulrike Guérot vorwagen, zu verdanken haben. Dass solche aufrechten Intellektuellen wie sie oder Sarah Wagenknecht aber die ganz große Ausnahme sind, ist leider Realität. Die große Masse der vermeintlichen Intelligenzija schweigt weiterhin und ist eingeschüchtert von der Aussicht, als Gefährder der Gesundheit gebrandmarkt zu werden, sobald man leichte Kritik und Zweifel am offiziellen Narrativ äußert.

Bedauernswerte Suppenkasper wie etwa Jan Böhmermann heizen dieses toxische Meinungsklima weiter an, indem sie auf offener Bühne den Ausschluss andersdenkender Wissenschaftler wie Alexander Kekulé und Hendrik Streeck vom öffentlichen Diskurs fordern, weil das angeblich einem "false balance" Vorschub leisten würde, einer falschen Balance zwischen widersprechenden wissenschaftlichen Positionen. Für solche extrem beschränkten Geister wie Böhmermann ist also gar nicht mehr fraglich, dass die Wissenschaft den Status eines sakralen Dinges hat, das uns von absolut unfehlbaren Priestern wie Christian Drosten übermittelt wird. Dass Widersprüche, Streit und Ringen um die richtige Interpretation von neu auftretenden Phänomenen selbstverständlich sein sollten in einer um Wahrheitsfindung bemühten Wissenschaftsauseinandersetzung, ist für ihn nicht denkbar. Da man selbst in den eigenen intellektuellen Kapazitäten wohl zu beschränkt ist, um auch nur die Grundlinien der wissenschaftlichen Streitpunkte und widerstrebender Deutungsmuster für die komplexe Realität dort draußen nachzuvollziehen, muss man eben einfach blind vertrauen und der durch akademische Titel und Ämter beglaubigten Autorität überall hin folgen.

Ich habe keine Muße mehr, zu überzeugen, sondern will nur diejenigen erreichen, denen irgendwie schon dämmert, dass die rechtlich-zivile Ordnung de facto außer Kraft gesetzt ist und die Begründungen dafür hanebüchen und unwissenschaftlich sind. Widerstand ist also sogar vom Grundgesetz geboten in dieser Situation. Diejenigen, denen dies nicht einleuchtet, handeln eben nach der Devise: wir leben schon im Rechtsstaat, aber halt erst wenn das Virus weg ist, das Böse endlich besiegt ist. Diese Haltung, die den Ausnahmezustand legitimiert mit dem diffusen Bauchgefühl, es könnte alles ganz schlimm kommen und der dunklen kollektiven Gefühlslage, sich wie Agamben schrieb, bereitwillig »verseucht« zu fühlen, will und kann ich nicht mehr akzeptieren oder auch nur kritisieren, sondern sie kann nur noch durch Widerstand auf der Straße und im Zivilleben aufgehoben und obsolet gemacht werden.

Ich fordere euch auf: nehmt die Maske ab, wo immer es geht und ihr euch traut. Ich bin zurzeit in Argentinien und es sind oft an die vierzig Grad tagsüber, trotzdem gilt in einigen Bereichen im Freien weiter Maskenpflicht, etwa bei Führungen über museale Ausstellungsgelände. Das war in der Großstadt Buenos Aires. Jetzt bin ich aber im noch heißeren Norden des Landes und immerhin hier geht man etwas entspannter mit manchen gesetzlichen Verordnungen um. In manchen Geschäften und in Bussen wird vom Personal schon auf die Maske verzichtet oder sie wird einfach unterhalb der Nase getragen. Aber trotz meiner Opposition gegen diese erstickende Maßnahme der Maskenpflicht fällt es mir jedesmal schwer, sie nicht aufzusetzen, wenn ich ein Geschäft betrete, weil man mittlerweile schon so daran gewöhnt ist und ja bloß nichts falsch machen will. Nur wenn immer mehr Menschen ihren Widerstand zeigen, indem sie die Maske demonstrativ absetzen, wird sichtbar werden, wie sehr der gängige Pandemiediskurs an Glaubwürdigkeit verloren hat. Nur so, indem wir ein Beispiel geben, können wir auch andere dazu anhalten, sich zu trauen, endlich wieder frei zu atmen, wie es eigentlich Normalität sein sollte.

Überlegt euch zumindest, ob ihr mit diesem zumal unbequemen und die natürliche Schönheit und Eleganz unserer Gesichter entstellenden Herrschaftsinstrument wirklich noch diese Politik unterstützen wollt, deren Versagen und schierer Unwille, uns durch politische Vorkehrungen - jenseits von individualmoralischen Vorschriften und Restriktionen - zu schützen, seit langem offenbar ist und ob ihr wirklich durchs Tragen einer Maske der hilflosen Symbol- und Theaterpolitik weitere Legitimation und Entlastung verschaffen wollt. Diese Politik, die so offenkundig unwissenschaftlich und kapitalgetrieben vorgeht, um partikulare Konzerninteressen zu vertreten, wie zueltzt sichtbar an der Verkürzung des Genesenenstatus auf 3 Monate, sollte von einem verantwortungsvollen Bürger jederzeit und überall sabotiert, desavouiert und demaskiert werden. Die Maske fällt, wenn wir alle zeigen, dass wir nicht mehr bereit sind, solche willkürlichen, unrechtmäßigen und menschen-unwürdigen Demütigungen länger hinzunehmen, uns penibel verordnungskonform zu verhalten, während Parlament, Regierung und Justiz (und Medien, deren pompöse Betitelung als »vierte Gewalt« wohl aber heutzutage auch bei ihren Protagonisten selbst nur noch resigniertes Schmunzeln hervorrufen kann) ungebremst an der Aushebelung der verfassungsmäßigen Ordnung arbeiten, die zwar nicht perfekt, aber doch etwas Schützenswertes ist und allemal besser als der permanente Gesundheitsnotstand.

Anmerkung: Ein Punkt, bei dem ich mich selbst kritisch hinterfragen muss, ob ich nicht "Fake News" (in dem sehr engstirnigen Sinne, der darunter nur falsche Zahlenmeldungen versteht und nicht die viel schädlicheren falschen Einordnungen und Gedanken, die auf unhinterfragten Annahmen beruhen) verbreitete, ist meine Aussage aus einer Folge zwischen #47 und #49 etwa, wo ich meinte, Christian Drosten hätte behauptet, die Sterblichkeit der Grippe und von Corona sei in etwa vergleichbar. Da habe ich mich wohl geirrt bei der Quellenangabe. Drosten behauptete zumindest im Herbst 2020 nur, Corona sei für alle Altersgruppen zusammen genommen etwa 20-mal tödlicher, allerdings sei die Letalität für die Unter-40-Jährigen gleichauf mit derjenigen bei der Grippe. Es gibt aber andere Wissenschaftler, die nach empirischen Studien zu der Einschätzung kommen, dass beide Krankheiten eine vergleichbare Letalität in der Gesamtbevölerung aufweisen, wie etwa John Ionnanidis (https://science.orf.at/stories/3200692/ ). Das ist einer der Punkte, der hoffentlich bald genauer untersucht werden wird, irgendwann wird vielen Wissenschaftlern aufgehen, dass die Differenzierung zwischen "an und mit" Corona insbesondere bei einer Krankheit, die überwiegend sehr alte Menschen trifft, bei denen Vorerkrankungen eher die Norm als die Ausnahme sind, sehr wichtig ist, auch wenn es im Einzelfall schwer zu analysieren ist, woran man genau gestorben ist, ob Corona nur andere Ursachen ersetzt hat, die ohne Corona auch sonst zu einem baldigen Lebensende geführt hätten oder ob man ohne Corona noch einige Zeit hätte weiterleben können. Über die Gesamtbevölkerung wird sich hier aber statistisch dennoch eine valide Aussage treffen lassen, ist meine Vermutung, zumindest sobald es den politischen und wissenschaftlichen Willen gibt, hier genauer hinzuschauen. Hier noch eine Meta-Studie zur "infection fatality rate" (IFR): https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13554

"Even correcting inappropriate exclusions/inclusion of studies, errors and seroreversion, IFR still varies substantially across continents and countries. Overall average IFR may be ~0.3%-0.4% in Europe and the Americas (~0.2% among community-dwelling non-institutionalized people) and ~0.05% in Africa and Asia (excluding Wuhan). Within Europe, IFR estimates were probably substantially higher in the first wave in countries like Spain, UK and Belgium and lower in countries such as Cyprus or Faroe Islands (~0.15%, even case fatality rate is very low),70 Finland (~0.15%)71 and Iceland (~0.3%).72 One European country (Andorra) tested for antibodies 91% of its population. Results suggest an IFR less than half of what sampling surveys with greater missingness have inferred in neighbouring Spain. Moreover, high seroreversion was noted, even a few weeks apart; thus, IFR may be even lower"

Hier ist noch der Text zu dem wunderbaren Outro von SchwarzVyce, "Fake News Media":

(Refrain:)

Das ist doch gar nicht wahr

Das ist doch gar nicht wahr

Die Lügen in diesem Staat

Schlucken wir jeden Tag

Doch jetzt seh ich es klar

Deine Propaganda

Bla-bla-bla-bla-bla

Fake News Media

Das ist doch gar nicht wahr

Das ist doch gar nicht wahr

Die Masse, sie folgt wie 'n Schaf

Die Freiheit dreht sich im Grab

Doch der Widerstand ist da

À la Che Guevara

Komm sprecht es mir nach

Fake News Media

#

Dein Bildschirm ist wie 'ne Hypnose

Gehirn aus, wie bei 'ner Narkose

Die Inszenierung einer Katastrophe

Ein Feindbild, so wie der Franzose

Dein Bildschirm zeigt dir, wie die Welt ist

Die Zahl schockt, auch wenn sie gefälscht ist

Das Bild wirkt, auch wenn es gestellt ist

News Flash, Tausenden gefällt es

Dein Bildschirm wiederholt das Mantra

Bedrohung unaufhaltsam wie ein Panzer

Und alle lauschen sie diesen Mann da

Stopfen ihre Backen voll wie Hamster

Dein Bildschirm sagt dir, wer der Feind ist

Stay home, ruf die Bullen heimlich

Billionen für die Wirtschaft, sei nicht kleinlich

Und wer was anderes sagt, der wird gesteinigt

Dein Bildschirm blickt in deine Seele

Dein Führer gibt dir die Befehle

Déjà-vu, was für eine Szene

Die Freiheit in der Quarantäne

(Refrain)

Wir sind in einem Krieg um unser Klima

Doch ihr kämpft um Exporte gegen China

Wir sind in einem Krieg gegen die Armut

Doch ihr kämpft gegen Flüchtlinge in Kanus

Wir sind in einem Krieg um Weltfrieden

Doch ihr baut die Raketen, die sie schießen

Wir sind im Krieg um 'ne bessere Ernährung

Doch ihr verbreitet diese Scheiße in der Werbung

Wir sind im Krieg gegen Hetze und Hass

Doch ihr macht euch Sorgen wegen dem DAX

Im Krieg gegen Suizid und Depression

Doch ihr macht mit Pharmazeutika Millionen

Wir sind im Krieg gegen mächtige Konzerne

Doch ihr lasst euch auszahlen, fünf Sterne

Wir sind im Krieg gegen Kindesmissbrauch

Doch reden Kinder, seid ihr ziemlich oft taub

Wir sind im Krieg gegen Ungerechtigkeit

Doch ihr wollt, dass es ungerecht bleibt

Wir sind im Krieg gegen tägliche Gewalt

Doch das Schicksal dieser Menschen lässt euch kalt

Wir sind im Krieg gegen Diskriminierung

Doch das interessiert nicht die Regierung

Wir sind im Krieg gegen Manipulation

Fake News machen dich zu einem Klon

(Refrain)


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Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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