Tischlein, deck dich!

Tischlein, deck dich!

#88 Richard Nixon war ein krummer Hund

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„Richard Nixons Tod“ Hunter S. Thompson’s Essay ist beispielsweise in der Sammlung „Die Rolling Stone Jahre“ verlegt. Ursprünglich war er wohl Teil seines Bandes „Songs of the Doomed“.

Hacks: Marxistische Hinsichten

  • Brief an J. Oehme

-Äußerungen zum Angriffskrieg der USA gegen Vietnam

Jedi Mind Tricks: Uncommon Valor

I don't know why I'm over here this job is evil /
They send me there to Vietnam to kill innocent people /
My mother wrote me said the President he doesn't care /
We trying to leave the footprints of America here /
They say we're trying to stop Chinese expansion /
But I ain't seen no Chinese since we landed /
Sent my whole entire unit thinking we can win /
Against the Viet Cong guerillas there in Gia Dinh /
I didn't sign up to kill women or any children /
For every enemy soldier, we killing six civilians /
Yeah, and that ain't right to me /
I ain't got enough of mother fuckin' fight in me /
It frightens me and I just want to see my son and moms /
But over here they dropping seven million tons of bombs /
I spend my days dodging all these booby traps and mines /
And at night, praying to God that I get back alive /
And I'm forced to sit back and wonder /
Why I was a part of 'Operation Rolling Thunder' /
In a fox hole with nine months left here /
Jungle like the fuckin' harbinger of death here /
I don't want to be here. I'm scared, I just want to go home. /
(officer speaking) /
You fucking kidding me? Don't be a pussy. Don't you love your country? /
(solider speaking) /
I like being here. I'm ready. /
True story… /
Call me Thorburn, John H. Staff Sergeant, Marksman /
Skilling, killing, illing /
I'm able and willing /
Kill a village elephant, rape and pillage your village /
Illegitimate killers, US Military guerillas /
This ain't a real war, Vietnam shit /
World War II, that's a war, this is just a military conflict /
Soothing, drug-abusing, Vietnamese women screwing /
Sex, scampling and booz, and all the shit is amusing /
Bitches and guns, this is every man's dream /
I don't want to go home, where I'm just a ordinary human being /
Special OP, Huey chopper gun shit, run shit /
Gook run when the mini-gun spit, won't miss, kill shit /
Spit four-thousand bullets a minute /
Bit the Charlie, hit trigger, hit it /
I'm in it to win it, get it /
The lieutenant hinted the villain, I've ended up killing /
I did it, cripple, did it, pictures I painted is vivid, live it /
A wizard with weapons, a secret mission we about to begin it /
Government funded, behind enemy lines bullets is spraying /
It's heating up, a hundred degrees /
The enemy's the North Vietnamese, bitch please /
Ain't no sweat, I'm told "be at ease" /
Until I see the pilot got hit, and we about to hit some trees /
till the rotor broke, crash land, American man /
Cambodia, right in the enemy hand /
Take a swig of the whiskey to calm us /
Them yellow men wearing black pajamas /
They want to harm us /
They all up on us /
Bang, bang, bullet hit my chest, feel no pain /
To my left, the captain caught a bullet right in his brain /
Body parts flying, loss of limbs, explosions /
Bad intentions, I see my best friend's intestines /
Pray to the one above, It's raining and I'm covered in mud /
I think I'm dying, I feel dizzy, I'm losing blood /
I see my childhood, I'm back in the arms of my mother /
I see my whole life, I see Christ, I see bright lights /
I see Israelites, Muslims and Christians at peace, no fights /
Blacks, Whites, Asians, people of all types /
I must have died, then I woke up, suprised I'm alive /
I'm in a hospital bed, they rescued me, I survived /
I escaped the war, came back /
But ain't escape Agent Orange, two of my kids born handicapped /
Spastic, quadriplegic, micro cephalic /
Cerebral palsy, cortical blindness, name it they had it /
My son died he ain't live, but I still try to think positive /
Cause in life, God take, God give /


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Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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