Tischlein, deck dich!

Tischlein, deck dich!

#93 Coronologie

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93

"Es ist immer dasselbe begriffslose Gejammer, immer soll an gesellschaftlichen Verheerungen die Technik oder Kunst schuld sein, nie die Gesellschaft."

Hass von oben, Hass von unten

"Und der unsterbliche Pöbel zeugt den unsterblichen Hass" Fritz Mauthner, Hypatia

Diesen Satz stellt Marlon Grohn dem Unterkapital "Linker und rechter Hass" auf Seite 78 Kapitel seines Buchs voran. Er deutet für mich die organische Beschaffenheit der Gesellschaft an, die Abhängigkeit aller Individuen von den sie umgebenden und erziehenden Umständen.

Wir alle sind "gezwungen, unser Leben im Kapitalismus zuzubringen", auch wenn dieser uns kaputt macht mit seinen Zwängen, Normen, inhärenten Drohungen und Unterwerfungen unserer psychischen Freiheit unter seine Doktrinen. So kreiert sich die bürgerliche Gesellschaft letztlich ihre eigenen Vernichter dadurch, dass sie die Klassenwidersprüche ins Unermessliche anwachsen lässt. Lenin und Stalin waren auch nur die organische Antwort auf den damaligen Zustand der feudalen Gesellschaft des Zarismus.

Auf die hässlichen Verhältnisse folgen Individuen, die den Hass in sich tragen und z.B. in Russland um 1900 dank Marx-Lektüre auch befähigt wurden, diesen in produktive, objektive Bahnen zu lenken, die ihnen erlaubte, sich als Partei zusammenzuschließen und so eine schlagkräftige Organisation zu bilden, die ebenso militaristisch und zentralistisch aufgebaut war wie der Staat, den sie abschaffen und durch den ersten sozialistischen Staat der Welt ersetzen wollten.

Heute stehen wir vor anderen Problemen, sind in andere Verhältnisse verwickelt. Doch gerade aufgrund der herrschenden Zimperlichkeit tut uns die Affirmation der leninistischen Theorie und der bolschewistischen Parteipraxis gut, um die uns anerzogenen Befindlichkeiten abzulegen und diese hässliche Welt so zu sehen, wie sie ist.

Auch Lenin war ja keiner, der ganz unten in der Hackordnung der Gesellschaft stand, sondern Abkömmling einer Adelsfamilie. Er hätte sich seinen geschützten Platz innerhalb der Mauern der herrschenden Ordnung suchen können und die Augen verschließen vor dem sozialen Widerspruch und Elend in den Straßen.

Aber es ist besser, die Welt so zu sehen, wie sie ist und unrechtmäßige Zustände, in denen Menschen massenweise verächtlich und überflüssig gemacht werden, zu denunzieren und an Möglichkeiten der Überwindung der blockierten gegenwärtigen Verhältnisse zu arbeiten.

So zeugt also die hässliche Gesellschaft die hässlichen Revolutionäre, die erstere dann wiederum mit dem gezüchteten Hass überraschen und im besten Fall überwältigen wie 1789 und 1917.

Heute bleibt uns nur zu tun, die Selbstbewegung der Geschichte offenzulegen. Stalin und die Bolschewiki dürfen nicht mehr perhorresziert und als das absolut Böse gesetzt werden. Denn damit übertreibt man ihre Rolle und macht sie noch zu Übermenschen.

Dieses Resultat würde aber den Mut und die Tatkraft von uns heutigen Proletariern und Umstürzlern schwächen, da wir dann glaubten, nicht in eine Reihe mit solch übermenschlichen historischen Personen treten zu dürfen.

Doch, das müssen wir tun, wenn nicht wir, dann besorgt die Bourgeoisie die Machtausübung auch weiterhin, was einem Fortkommen der menschlichen Entwicklung nun mal im Wege steht, worauf wir Leninisten nicht nur im Parlament hinweisen und die Mehrheit überzeugen wollen, sondern durch kontinuierliche Bildung und Entwicklung von Parteikadern die Berufsrevolutionäre heranzüchten, denen es zufällt, die Aufgabe zu übernehmen, als Vorhut der Volksmassen deren objektiven Willen zu verwirklichen.

Die Volksmassen müssen sich gar keine großen Gedanken über Politik machen, nur in schwierigen revolutionären Phasen müssen wir sie aufwiegeln und mobilisieren. Aber die Hauptaufgabe eines Arbeiters ist nun mal, zu arbeiten und nicht, Revolution zu machen, das ist die Aufgabe der bolschewistischen Avantgarde.

Heute können wir uns also so wie Lenin vor dem ersten Weltkrieg an die Entwicklung einer Theorie des Umsturzes machen. Wir müssen Prinzipien ausarbeiten, an die wir uns in verworrenen Lagen halten können. Und sei es auch nur, dass eine Handvoll Leute wirklich überzeugt sind von der revolutionären Machtübernahme und nicht mal die eigene Partei Lenins verwegenen Eifer teilte, wie damals 1917. Selbst dann war Lenins Schreibarbeit äußerst wichtig als dialektische Vorarbeit, mit der er den eigenen Geist schärfen und für nachkommende Generationen einen Baukasten hinterlassen konnte, wie zu verfahren sei.

Die Geschichte zu studieren ist wichtig, aber wir dürfen nicht auf Geschichtslesarten hereinfallen, die lediglich Werbung fürs gegenwärtig herrschende (und scheiternde) System sind. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts insbesondere in und um Russland herum lässt sich nur verstehen als Ausdruck einer lange erwarteten Antwort des russischen Volkes auf die Fortschrittsideen, die sich in Westeuropa entwickelt und teilweise durchgesetzt hatten.

Die von den Bolschewiki angewendete Gewalt ist lediglich Reflex und Abbild der Gewalt des Systems, das sie bei ihrer Geburt vorfanden und das sie sozialisierte.

Zum Glück gingen sie in gefährlichen Situationen wie dem russischen Bürgerkrieg und 2. Weltkrieg auch unerbittlich und gewaltsam vor, denn sonst hätten die Zaristen oder die Nazis gewonnen, was einen weiten Rückfall in der Entwicklung von Gesittung und menschlichen Umgangsformen bedeutet hätte. So ist die Politik ein widersprüchliches und ungemütliches Feld. Wir können die Gewalt und die beklagenswerten Gewaltexzesse nur aus dem Gesamtzusammenhang der vorhergehenden russischen Gesellschaft sowie der angrenzenden anderen Nationalstaaten begreifen.

Erst wenn mit gleichem Eifer auch die Geschichte anderer Länder und deren Terrorwellen, die sie meist außerhalb ihrer Landesgrenzen anzetteln, studieren, können wir zu einer Synthese über die Verortung des Standpunktes der Bolschewiki im gesamten Weltgeschehen gelangen.

Und da darf man zu der Schlussfolgerung gelangen, dass sie im Großen nichts falsch gemacht haben und den Fortschritt, die Menschlichkeit und gesittete Zusammenarbeit der Völker verkörperten.

Oder wie Nietzsche es 1889 in der Götzendämmerung formulierte: "Russland ist eine Macht, die heute noch etwas versprechen kann."

Hier das genaue Zitat:

"Kritik der Modernität. — Unsre Institutionen taugen nichts mehr: darüber ist man einmüthig. Aber das liegt nicht an ihnen, sondern an uns. Nachdem uns alle Instinkte abhanden gekommen sind, aus denen Institutionen wachsen, kommen uns Institutionen überhaupt abhanden, weil wir nicht mehr zu ihnen taugen. Demokratismus war jeder Zeit die Niedergangs-Form der organisirenden Kraft: ich habe schon in „Menschliches, Allzumenschliches” 1, die moderne Demokratie sammt ihren Halbheiten, wie „deutsches Reich,” als Verfallsform des Staats gekennzeichnet. Damit es Institutionen giebt, muss es eine Art Wille, Instinkt, Imperativ geben, antiliberal bis zur Bosheit: den Willen zur Tradition, zur Autorität, zur Verantwortlichkeit auf Jahrhunderte hinaus, zur Solidarität von Geschlechter-Ketten vorwärts und rückwärts in infinitum. Ist dieser Wille da, so gründet sich Etwas wie das imperium Romanum: oder wie Russland, die einzige Macht, die heute Dauer im Leibe hat, die warten kann, die Etwas noch versprechen kann, — Russland der Gegensatz-Begriff zu der erbärmlichen europäischen Kleinstaaterei und Nervosität, die mit der Gründung des deutschen Reichs in einen kritischen Zustand eingetreten ist … Der ganze Westen hat jene Instinkte nicht mehr, aus denen Institutionen wachsen, aus denen Zukunft wächst: seinem „modernen Geiste” geht vielleicht Nichts so sehr wider den Strich. Man lebt für heute, man lebt sehr geschwind, — man lebt sehr unverantwortlich: dies gerade nennt man „Freiheit.” Was aus Institutionen Institutionen macht, wird verachtet, gehasst, abgelehnt: man glaubt sich in der Gefahr einer neuen Sklaverei, wo das Wort „Autorität” auch nur laut wird. So weit geht die décadence im Werth-Instinkte unsrer Politiker, unsrer politischen Parteien: sie ziehn instinktiv vor, was auflöst, was das Ende beschleunigt …"

Hier interpretiere ich in Nietzsches scharfseherische Visionen, dass dieses Versprechen an die Menschheit, das Russland damals darstellte, durch die Hervorbringung von entschlossenen und unermüdlichen Revolutionären wie Lenin und Stalin sowie ihrer unzähligen Mitstreiter in Partei und den Sowjets, Kolchosen und Fabriken eingelöst wurde. Nietzsche war damals in der Lage, zu erspüren, dass aus diesem Land gewaltige Erhebungen und bisher noch ungedachte Möglichkeiten der Welt zufließen würden und eventuell sogar das geistig-moralisch besiegte, verschimmelte Europa wiederzubeleben vermögen würden.

Die genaue politische Stoßrichtung der Ideen von Lenin und Stalin hätte er aus seiner Sicht als strammer Antikommunist sicher zurückgewiesen, aber jeder Mensch sieht die Welt eben nur aus einer begrenzten Perspektive und ist deformiert durch die Eindrücke, die sich in seiner persönlichen Gesichte gebildet und in der Seele ihre Spuren hinterlassen haben. So sollten wir Nietzsche nicht zur Last legen, dass er kein politisches Programm aufzuzeigen wusste, auch wenn er gern mit dem Gedanken einer Gemeinschaft der Philosophen spielte, die sich ihre eigenen Regeln geben würde und die dekadenten Normen und Zwänge der Gesellschaft zurückwiese, um sich auf die eigene geistige und schöpferische Kraft zu besinnen.

Auch Marx sah ja die Notwendigkeit einer avantgardistischen Partei, wie Lenin sie konzipierte, noch nicht. Noch nicht mal die Bolschewiki selbst wussten, dass sie den Sozialismus in nur einem Land aufzubauen hätten und wurden nur vom historischen Verlauf der Geschehnisse in diese Position gebracht. Der Weltgeist wusste trotzdem, dass Nietzsche auf die Bolschewiki hoffte und dass diese den Sozialismus aufzubauen haben würden statt erst auf ihre lahmarschigen westeuropäischen Revolutionärs-Kollegen zu warten, um die internationale Revolution in Gang zu setzen, wie ihre ursprüngliche Vorstellung vorsah.

Erst der tätige Geist kann im Rückblick einen Eindruck gewinnen über die Gesetze der Selbstbewegung der Geschichte. Grundlage dafür, diese tätige Synthese bilden zu können, ist aber, dass man überhaupt noch Pläne zur politischen Umgestaltung der heutigen Gesellschaft hat, denn ansonsten erübrigte sich auch jeder Blick in die Vergangenheit und wird zur reinen dekadenten Wissensakkumulation und intellektuellen Spielerei.

Mit diesen gelehrten Worten aus der Vogelperspektive möchte ich euch aber den Rest des Nietzsche-Zitats nicht vorenthalten. In diesem zweiten Teil pöbelt er gegen die Schwächung der alten Grundsätze der Ehe. Wie gesagt sollten wir an ihn nicht unsere heutigen Maßstäbe und unser Wissen anlegen, sondern können seiner Kritik der Beliebigkeit und Autoritätsflucht sogar für die Analyse heutiger Liebesbeziehungen etwas abgewinnen:

"Zeugniss die moderne Ehe. Aus der modernen Ehe ist ersichtlich alle Vernunft abhanden gekommen: das giebt aber keinen Einwand gegen die Ehe ab, sondern gegen die Modernität. Die Vernunft der Ehe — sie lag in der juristischen Alleinverantwortlichkeit des Mannes: damit hatte die Ehe Schwergewicht, während sie heute auf beiden Beinen hinkt. Die Vernunft der Ehe — sie lag in ihrer principiellen Unlösbarkeit: damit bekam sie einen Accent, der, dem Zufall von Gefühl, Leidenschaft und Augenblick gegenüber, sich Gehör zu schaffen wusste. Sie lag insgleichen in der Verantwortlichkeit der Familien für die Auswahl der Gatten. Man hat mit der wachsenden Indulgenz zu Gunsten der Liebes-Heirath geradezu die Grundlage der Ehe, Das, was erst aus ihr eine Institution macht, eliminirt. Man gründet eine Institution nie und nimmermehr auf eine Idiosynkrasie, man gründet die Ehe nicht, wie gesagt, auf die „Liebe,” — man gründet sie auf den Geschlechtstrieb, auf den Eigenthumstrieb (Weib und Kind als Eigenthum), auf den Herrschafts-Trieb, der sich beständig das kleinste Gebilde der Herrschaft, die Familie, organisirt, der Kinder und Erben braucht, um ein erreichtes Maass von Macht, Einfluss, Reichthum auch physiologisch festzuhalten, um lange Aufgaben, um Instinkt-Solidarität zwischen Jahrhunderten vorzubereiten. Die Ehe als Institution begreift bereits die Bejahung der grössten, der dauerhaftesten Organisationsform in sich: wenn die Gesellschaft selbst nicht als Ganzes für sich gutsagen kann bis in die fernsten Geschlechter hinaus, so hat die Ehe überhaupt keinen Sinn. — Die moderne Ehe verlor ihren Sinn, — folglich schafft man sie ab. —"


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Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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