#94 Kämpfender Arbeiter
"Linke also, denen es um mehr geht als die Verwaltung der bestehenden Zustände und ihrer Krisen, sollten im Zweifelsfall die Gefahr suchen, statt sie zu fürchten und zu meiden. Das hieße dann auch, dass sie sich weniger als eine gesellschaftliche Gruppe von Berichtenden oder am gesamtgesellschaftlichen Reichtum Teilhabeberechtigten begreifen sollten, sondern als kämpfende Arbeiter"
Peter Hacks: Diesem Vaterland nicht meine Knochen
Die Elbe
An alten Kühn, die sich die Mäuler wischen, An grauen Laken, die der Nebel sponn, Entlang, kurzum, an Deutschland, wälzt sich zwischen Dömitz und Boizenburg der Acheron. Die schwarzen Wasser säumt ein Hein von Rüben. Und drüben, was ist dort? Es gibt kein Drüben.
Denn wohl hat eigne Sitte jedes Land Als Muster sich des eignen Zwecks gegeben, Doch endet hier an dem geböschten Rand Gesittung selbst. Diesseits nur geht zu leben. Und mit mehr Wohllaut knarren hier die Kröten, Als überm Fluss die Nachtigallen flöten.
Dort, rauchend in unabsehbarer Länge, Dehnt sich das asphodelische Gefild. Von laschen Leuten lustlos ein Gedränge. Und welche Leere doch in all der Enge. Der Lärm, der wie von Fledermäusen schrillt, Enthält nichts Herzliches und nichts, was gilt.
Bei den Dionysos geweihten Spielen, Wo drei Poeten, höchste Mittel wählend, Drei volle Tage nach der Palme zielen, Ist ein Tag leer und ist ein Dichter fehlend. Er wiegt nicht mehr seit seinem Übergange Ins Schattenreich, der schön beredte Lange.
Warum, o Freund, hat Charon, dessen Geiz Ganz Frankfurt kennt, dich nie nach Lohn gefragt Und doch so willig dir den Kahn gestakt Nach jenem wesenlosen Andrerseits, Von wo du, dir die Rückkehr zu erringen, Schon Herakles sein musst, nicht nur ihn singen?
[wird ergänzt]
Zur psychologischen Gesamtlage 2019
2019 war für mich ein extrem bedrückendes Jahr. Ja, ich hörte all die apokalyptischen Podcasts zum Klima und konnte das doch nicht mit einer Welt in Einklang bringen, in der es für junge Leute immer noch das einzig Erstrebenswerte sein konnte, in einer großen Firma wie XYZ eine gute Stelle zu finden und alles um sich herum auf der Welt zu ignorieren. Wie passt das zusammen? Alles bricht auseinander, die Polkappen schmelzen, wir müssen umsteuern, die Lösungen der Politik reichen bei weitem nicht, selbst die Grünen wollen nur die Industrie schützen, aber bei der nächsten Wahl werden doch viele dieser jungen Leute, die nur sicher in einen Job kommen wollen, wieder FDP wählen oder die FFF-Aktivisten werden Grüne wählen im Glauben, das bringe den Klimakampf auch nur einen Millimeter voran.
Warum machen wir uns nicht wenigstens mal auf den Weg, den unmenschlichen Druck von den Arbeitern zu nehmen? Selbst die bestausgebildeten Softwareentwickler sind immer noch so gehetzt und gestresst und werden ihres Lebens nicht mehr froh, weil das Management sie stetig in neue Projekte einspannt. Was soll das alles, muss das wirklich immer so weiter gehen, lässt sich keine Verbesserung denken? Das ist wohl der Punkt, der für das Kippen der Stimmung 2020 sorgte. Nicht etwa, dass man sich bedroht fühlte durch das Virus, auch nicht, dass man sich um Ältere sorgte, sondern vielmehr, dass es einfach nicht so weitergehen konnte wie bisher. Es war klar, und doch: an Sozialismus, Umsturz, Revolution (oder auch nur das Wählen sozialistischer Parteien) war nicht zu denken, zu stark ist der soziale Anpassungsdrang und der Herdenkonsens, die Marktwirtschaft und freiheitliche Demokratie seien die einzig guten Rezepte, die uns immerhin vor dem Absturz in noch üblere Zustände beschützten. Also musste dieser Kampf geführt, aber auf eine biologische Ursache projiziert werden. Der Kampf, der von der Sehnsucht nach Ruhe und einem verträglicheren Alltag, der nicht mehr an den großen Konkurrenzmaschinerien ausgerichtet war, getrieben wurde, verwandelte sich in den solidarischen Pakt, jetzt alles soziale Leben runterzufahren in der Hoffnung, damit die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ob das überhaupt erreicht wird oder ein gutes Ziel ist - Überlastungen in Krankenhäusern kamen immer wieder vor in den letzten Jahren, nur jetzt wurden sie zum extrem Vermeidenswerten stilisiert, so als sei Corona um unglaubliche Größenordnungen schlimmer als alles bisher dagewesene -, konnte nicht mehr hinterfragt werden, denn zu viel hatte man bereits emotional investiert in das Großprojekt der Virusfreiheit.
Rekapitulation einiger Thesen aus #59, die auch in den nächsten Beschreibungen nochmals aufgegriffen werde, ich wiederhole mich gerne, um verständlich zu sein: Wir sehnten uns nach der simplen, schwarz-weißen Menschheitsaufgabe, die ganz klar unterscheiden ließ zwischen einer humanen Haltung pro Lebensrettung einerseits und andererseits der zynischen Lebensopferung unter dem Deckmantel der Freiheit, die mittlerweile einen bemerkenswert schlechten Leumund hat - was uns Sozialisten strategisch zugutekommen sollte, denn die Einschränkungen gewisser Freiheiten in DDR und Sowjetunion wurden uns immer zum Vorwurf gemacht, nun zeigt sich aber, dass dies auch im Liberalismus langsam aber sicher die Norm wird und es dazu noch nichtmal so nachvollziehbare Begründungen gibt wie einst in der DDR, die ihre Bürger nunmal leider einsperren musste, um dem großen Ziel der Ermöglichung des sozialistischen Aufbaus gerecht zu werden. Mit dem Mauerfall ist der Sozialismus noch lange nicht erledigt, sondern hat nur eine kleine Pause genommen, aber es wird immer genug kluge Leute geben, die sich von der hervorragend geschmierten kapitalistischen Propagandamaschinerie nicht einschüchtern lassen und so wie ich hier im Stillen die Revolution auf theoretischer Ebene plane. Die Einschränkung gewisser Freiheiten wird auch im zukünftigen Sozialismus unumgänglich sein. Von Freiheit kann erst lange nach der Revolution wieder positiv die Rede sein, zuerst muss es uns darum gehen, die übelsten Auswüchse des bürgerlichen Freiheitskonzepts einzudämmen, wie etwa die Freiheit der Medien, mit der Verblödung der Menschen Profit zu machen, oder die Freiheit der Pharmakonzerne, Kranken überteuerte und patentgeschützte Produkte zu verkaufen während es günstigere Alternativen gäbe, etc.
Die naive Klassifizierung von Corona als dem absolut Bösen und um jeden Preis zu Vermeidenden, dem unglaublich viel Schlimmeren als herkömmliche und weithin ignorierten und auf die leichte Schulter genommene Erkrankungen, diese Klassifizierung erfüllte zudem einen Zweck der Hypernormalisierung in einer Welt der schwelenden Kriege, mangelnden Ernährung, fehlenden Behausung, versagten Gesundheitsvorsorge für Milliarden Menschen - und Myriaden weiterer Barbareien des herrschenden scheinbar alternativlosen Gesellschaftssystems.
Wo alle diese „Missstände“ nicht mehr effektiv verheimlicht werden konnten, aber eben auch nicht beseitigt werden durften aufgrund willkürlicher ideologischer Denk-Schranken, die eine pyramidale Gesellschaftsordnung als Norm und Naturgesetz proklamieren, da war es höchste Zeit, eine große Menschheitsaufgabe und allumfassende Bedrohung in Form der Corona-Pandemie zu inszenieren. Diese Gelegenheit wurde von Menschen unterschiedlichster politischer Lager dankbar aufgegriffen, da sie alle ahnten, wie mitschuldig sie am problemlosen Funktionieren der mörderischen kapitalistischen Maschinerien sind und wie gern sie daher mal eine gesellschaftliche Aufgabe hätten, die unser aller solidarisches Mitwirken erfordert und bei der wir zumindest für die Zeit des unglaublichen, niemals zuvor gekannten, unvergleichbaren pandemischen Ausnahmezustands alles andere vergessen dürfen.
Vergessen haben wir beispielsweise, wie der Wirtschaftsabschwung auf einer globalen Ebene Hunderte Millionen Menschen in Armut treibt, arbeitslos oder obdachlos macht (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/oxfam-corona-ungleichheit-101.html ), ohne dass überhaupt geklärt wäre, dass die Schließungen von Betrieben, Schulen, öffentlichen Einrichtungen überhaupt einen Effekt zur Verlangsamung der Virusausbreitung hätten. Vergessen, dass mehr Leute an Hunger sterben könnten infolge des naiven Interventionismus, der ein paar im Vergleich zu den von Hunger Betroffenen wenige weiße Menschen vor Covid retten will. Ebenso vergessen wurde, dass die Corona-Gegenmaßnahmen den Kampf gegen Malaria und HIV behindern (https://www.fr.de/wissen/who-tausende-mehr-malaria-tote-wegen-corona-pandemie-zr-91161338.amp.html ) und die dort zuvor erfolgreichen Kampagnen herbe Rückschläge einstecken mussten und ein signifikanter Anstieg der Todesraten um mehrere Zehntausend Menschenleben verzeichnet wurde.
All das kann man schon mal vergessen, es müssen aber mächtige Antriebe dahinterstehen, dass sich viele kluge Leute auf diesen Ausnahmezustand einließen. Die medizinischen Fakten waren eigentlich im Februar 2020 bekannt. Das Virus würde natürlich nicht in China bleiben und zu uns kommen, für den Normalbürger sei aber keine große Gefahr von einer Ansteckung zu erwarten, konstatierte ein damals noch abgeklärter Prof. Drosten (https://www.deutschlandfunknova.de/amp/beitrag/virologie-christian-drosten-keine-sorge-fuer-normalbuerger ). Dann kam die Merkel-Rede im März und einige weitere Faktoren wie ein Paper von Nassim Nicholas Taleb, das eine komplette Ausrottung als Möglichkeit anpries. All diese Faktoren sind wichtige Bausteine, um die Genese der Massen-Formierung zu verstehen, die uns heute, zwei Jahre später, zu derartigen Verwerfungen in der Wissenschaftsgemeinde, gesellschaftlichen Spaltungen und juristischen Bankrotterklärungen der höchsten Gerichte führte. Wirklich erklärbar wird es aber nur mit den von mir beschriebenen sekundären emotionalen Faktoren: das Verlangen nach Ruhe, die Sehnsucht nach Stillstand und einer Pause in dem marktwirtschaftlichen Räderwerk, das uns auszehrt, unsere Kraft und Selbstachtung aufbraucht und unsere Person auch noch wie eine Ware taxiert. Vor allem aber baut meine Erklärung auf dem primären „Schuldgefühl“-Faktor auf: der Flucht vor der bösen Realität da draußen, vor den zahllosen Krisen, die wir nicht mehr verstehen und an deren Lösung durch herkömmliche Mittel unserer demokratisch-parlamentarischen Politik wir langsam den Glauben verlieren. Diese Flucht ermöglichte die hysterische Fokussierung auf ein winziges Virus. Mehr möchte und kann ich nicht sagen, außer dass ich Wut fühle, aber auch Hoffnung, denn ja, auch ich spürte ja die Krisenhaftigkeit und die Gewissheit, dass es so wie bisher nicht weiter gehen konnte, dass unser Gesellschafts- und Politikmodell, das für einige Nachkriegsjahrzehnte erfolgreich gewesen war, ein für allemal ausgedient hatte und man nur einen möglichst baldigen Zusammenbruch dieses Systems erhoffen konnte, um die Misere nicht unnötig zu prolongieren und bald Raum für Neues zu schaffen. Dieser Kollaps ist nun da, die Werte, mit denen unsere Politiker bislang ihre Macht und Legitimität rechtfertigten, sind entkleidet und bar jeglicher Glaubwürdigkeit und Relevanz. Jetzt wird das Ganze noch ein paar Jahre so weitergehen, aber es ist ein Glück, dass diese Pandemie nun schon mal Anschauungsmaterial lieferte für jeden, der noch willig ist, sich seiner kritischen Urteilskraft zu bedienen, wie die rechtsstaatlichen Fundamente dieses Klassenstaats, die schon immer wackelig waren, angesichts der kognitiven Überforderung einer großen Masse an Bürgern und Entscheidungsträgern nun vollends erodieren und mit der nächsten kleinen Krise, welche die verschreckte Mehrheit wieder in helle Aufregung versetzen wird, dann endlich zusammenkrachen werden und den Raum freigeben für eine neue Form der Tyrannei, deren Konturen wir jetzt nur erahnen können. Natürlich ist es meine Hoffnung und sogar realistische Einschätzung, dass sich langfristig aus diesen Wirren eine sozialistische Revolution ergeben und das Bewusstsein der Veränderbarkeit der sozialen Verhältnisse durchsetzen wird. Allerdings ist angesichts des desolaten Zustands jeglicher linken Kräfte in Europa noch einiges an Vorarbeit zu leisten, bevor es zu diesem neuen zivilisatorischen Fortschrittsprojekt kommen kann, und davor dürfte erst noch ein düsteres Tal des autoritären Liberalismus durchschritten werden, was uns aber keine Angst machen muss, da es nun mal Chaos und Unordnung braucht, um den Weg zur Formung einer breiteren revolutionären Masse zu bahnen.
In dieser Folge führe ich noch ein paar lose Enden zusammen und bespreche noch kurz das hervorragende Buch „Gute Impfung – schlechte Impfung“, das ich vor Kurzem entdeckte. Die darin beschriebene Verquickung von Aufsichtsbehörden mit der Pharmaindustrie ist nicht wirklich überraschend, aber hilfreich, um zu verstehen, wie es in der Corona-Wahndemie so weit kommen konnte, dass eine Mehrheit sich unkritisch verhält gegenüber offenbar nichts mit dem Gesundheitsschutz zu tun habenden Praktiken wie 2G, die einzig und allein Menschen zum Impfen motivieren (nudgen) sollen, um den Pharmakonzernen einen warmen Geldregen zukommen zu lassen. (Hier ist die Frage berechtigt, ob Menschen nicht auch Zugang zum Status des Geimpften erhalten sollten, wenn sie Pfizer/Biontech lediglich die 30 Euro pro Impfung direkt aufs Konto überweisen, ohne noch den Umweg über eine Injektion in ihren Körper nehmen zu müssen? Aus meiner Sicht, ja, damit sollten alle Seiten zufrieden sein)
Bei Impfungen gibt es völlig verschiedene Konzepte und Impfstoffe, die eingesetzt werden, die in ihrer Wirksamkeit, ihren Nebenwirkungen und unerforschten Seiteneffekten teils radikal voneinander abweichen. Eine breitere Erforschung verschiedener Impfkampagnen und deren Sinnhaftigkeit wäre wünschenswert, unterbleibt aber, da die Politik vermutlich gut geschmiert ist durch die Pharmalobby – wen soll das wundern, bei allein 34 Milliarden Gewinn anhand der Corona-Impfstoffe (https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2021-11-16-profit-weltgesundheit-1000-dollar-gewinn-pro-sekunde-pfizer ). Hätte man eigentlich durch die deutlich kostengünstigere Verteilung von Vitamin D ähnliche Effekte in der Risikoreduktion erzielen können? Wie viele Menschen mussten sterben, weil diese und andere Frühbehandlungsmedikationen nicht frühzeitig erforscht und zum Einsatz empfohlen wurden und sich technikgläubige Podcaster mit Inbrunst zu Verteidigern und Propagandisten der Pharmaindustrie aufschwangen und verkündeten, eine Rückkehr zur Normalität dürfe es nicht geben, bevor nicht der Impfstoff vorläge?
So bekenne ich mich hiermit auch dazu, ein partieller Impfgegner zu sein – bei manchen Impfungen steht das Verhältnis zwischen Risiken und Nutzen einfach nicht gut genug, um eine Impfung zu rechtfertigen auf Basis der bestehenden Kenntnislage. Es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man sieht, wie unterschiedlich allein die Impfkalender in den drei Nachbarländern Deutschland, Österreich und der Schweiz sind und wie diese über die letzten Jahrzehnte aufgebläht wurden. „Follow the science“ ist ein schwachsinniger Slogan, weil es nicht die Wissenschaft gibt und sich in jedem Land die Pharmalobby anders durchsetzt – in Österreich scheinbar am meisten, dort sind die meisten Impfungen empfohlen und das passt ja auch zur jetzt eingeführten Corona-Impfpflicht. Auch die von mir geschätzte DDR hat hier nicht immer fehlerfrei agiert. So zeigt der Autor, dass dort trotz bestehender Impfpflicht die Tetanus- bzw. Diphteriefälle kaum zurückgingen und sogar deutlich über dem Niveau der BRD lagen, wo teils weniger geimpft wurde. Das zeigt, auch in sozialistischen Staaten können Impfungen aus falschen Gründen eingesetzt werden und der Propaganda für die Überlegenheit des politischen Systems dienen, ohne dass groß auf die Sinnhaftigkeit in der Bekämpfung der Krankheiten geschaut wird. Die genannten Krankheiten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem durch verbesserte hygienische Bedingungen zurückgedrängt, die Impfungen spielten hier fast gar keine Rolle und wurden einfach verabreicht, weil man an ihre Wirksamkeit glauben wollte.
Einige interessante medizinische Wirkprinzipien wurden mir durch dieses Buch von Herrn Ehgartner verdeutlicht: aktive Impfungen erzeugen eine Immunreaktion, bei der das Immunsystem mit einem abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserreger konfrontiert wird. Bei passiven Impfungen hingegen wird ein bestehendes Serum verabreicht etwa von einem Tier, das die Immunität bereits ausgebildet hat. Alles in allem ein aufschlussreiches Buch, das aber auch einen angemessenen Schlussstrich für Tischlein, deck dich‘s Beschäftigung mit diesem Thema ziehen kann. Denn es gibt interessantere Themen und wir werden uns nun wieder verstärkt der Politik zuwenden. Die Beschäftigung mit der Wahndemie lohnt eigentlich definitiv nicht die Mühe und Zeit, so wie ich es schon ganz am Anfang in den Folgen 45 oder 46 verkündete. Leider kann man sich aber oft doch nicht ganz abkoppeln von den Verirrungen und Wirren seiner Zeit und muss sich einigen Fragen stellen, in welcher Gesellschaft man da eigentlich lebt.
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