#128 Yenissei
Sn 128
Jenissei
Ian Grey: Stalin — Man of History
Eine gemeinsame Basis werden wir erst wieder finden, wenn der Feuerregen auf unser aller Häuser und Heimat niedergeht. https://twitter.com/bailoutistan/status/1569961353686949888
Ja, man wünscht sich das Inferno, um endlich wieder in der einen universellen welt zu leben, die uns alle betrifft, nicht mehr im bubblekosmos. Es hat keinen Zwexk mehr, inhaltlich mit Natoverstehern zu diskutieren. Diese Leute sind fanatisierte Imperialisten, die den halbfasxhistischen Konsens der "deliberativen Demokratie" bis zum Äußersten stützen und noch künstlich über dessen Ablaufdatum aufrecht erhalten wollen. Eine gemeinsame Basis werden wir erst wieder finden, wenn der feuerregen auf unser aller Häuser und Heimat niedergeht. (Wenn dieses Herrschaftssystem im Westen wirklich auf Deliberation, nachdenklichen Erwägungen einer Masse oder auch nur einer kleineren Klasse der Bevölkerung beruhte, verschlimmerte das den moralischen Abgrund, vor dem wir stehen: In der Eurokrise wurden die Südeuropäer also bewusst gedemütigt und entrechtet, ebenso in der flüchtlingskrise, die zahlreichen Angriffskriege der Nato beruhten dann auf dem wirklichen Volkswillen der Westländer etc. Das macht es sehr viel schlimmer als meine Annahme, dass diese Schweinereien durch einen Automatismus
der medialpolitischen Herrschaft, durch psychologische Macht auf Basis der sichtbarsten imperialistischen Verbrechen, welche die Arbeiterklasse einschüchtern und gehorsam und stumpf gegenüber der eigenen Regierung machen. Wir leben also in einer automatisierten Tyrannei und diese Diagnose ist sehr viel wohlwollender und wirft ein freundlicheres Licht auf die Westmenschen als Wolfgangs Hypothese von der deliberativen Demokratie. Die nämlich bedeutete, wir hassen den Rest der Welt und wollen fremde Länder immer wieder unterwerfen und dominieren)
Schownotes von Folge 107, »Normal«: https://tischlein-deck-dich.podigee.io/107-neue-episode
Liebe Schäfchen, liebe Mitmenschen, liebe Mitläufer und Mit-Insassen im brutalsten imperialistischen Reich, das jemals existierte, das Reich, das von Nato, IWF und EU zusammengehalten und gewalttätig beherrscht und in die Bahn der Kapitaltreue und Effizienzanbetung gezwungen wird. Dieses Imperium des Bösen erstreckt sich fast über die ganze Welt, kaum ein Land kann der mächtigen Knute dieser Tyrannei entgehen.
Was in diesem Weltkontext als normal oder abnormal zu gelten hat, werden wir in den Folgen ab Nr. 110 erörtern, der sogenannten "Polizeifolge". Davor kommen aber noch drei eher gemütliche und gemächliche Episoden, die sich teils um die Fragen der Liebe drehen und auf die Klassiker wie Platon zurückgreifen, so wie in den folgenden Nummern 108 und 109.
Der halbfaschistische deutsche Staat, die BRD, ist auf jeden Fall das Normalste der Welt, so der vermeintliche Konsens hierzulande, der aber nicht durch freie Meinungsbildung mündiger Bürger, sondern durch unerbittliche ideologische Herrschaft über unsere Gedanken und brutalen Konformitätszwang bei Androhung sozialer Konsequenzen, Ausschluss und Verächtlichmachung gebildet wird. Ohnehin ist das menschliche Arbeitstier in den Maschinerien der Profitmaximierung derart zergliedert, zerstückelt und entfremdet von der eigentlichen klassentheoretischen Subjektivität, der Angehörigkeit zum Proletariat, dass es nur danach streben kann, sich durch eskapistische oder neurotische Vergnügungen eine kurze Durchschnaufpause vom Dauerfeuer der bürokratisierten, überwachenden, drohenden "Leistungsgesellschaft" zu nehmen, in der die Leistung belohnt wird, sich anzupassen und ohne Aufmucken die anfallenden Aufgaben zu erledigen.
So bietet euch mein proletarisches Arbeitsprodukt hier hoffentlich die Möglichkeit zum kurzen Erholen und Durchschnaufen, bevor es zurückgeht in die wilden Zwanziger Jahre, die wir nochmal so richtig auskosten sollten, denn wir wissen ja, was danach kommt, kann nur schlimmer sein, und daran lässt sich jetzt wohl auch nix mehr ändern, die Systemstrukturen sind festgefahren, die Differenzierung der Funktionen fortgeschritten, der linke Arm der Gesellschaft weiß noch nicht mal, was der rechte tut und so muss es auch sein. Denn wer einen Gesamtüberblick über die Zwecke und Methoden dieses Imperialismus hätte, könnte auch wohl kaum gesund und munter bleiben. Dieses Imperium lässt einen erzittern und erschaudern, es beraubt uns unserer Menschenrechte und zwingt uns, an der Beraubung anderer Völker und Gebiete noch mitzuwirken und deren weitere Unterwerfung und Niederschlagung proaktiv zu fordern, um unseren Gehorsam zur Schau zu stellen und nicht selbst auf die Abschussliste der CIA zu kommen oder gar noch in den bekannten US-amerikanischen Schauprozessen zum Tode verurteilt zu werden, so wie es etwa für Julian Assange von den obersten Machthabern dieses Imperiums vorgesehen ist.
Ja, viel mehr kann ich euch auch nicht sagen. Lebt jeden Tag, als wäre es der Letzte. Es scheint, dass alle Großmächte zum letzten Gefecht rüsten und den dritten Weltkrieg austragen wollen. Hier sollte man also noch mal in sich gehen und überlegen, auf welcher Seite man dann gern stehen würde. Richtige Entscheidungen gibt es hier nicht, nur weniger falsche.
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Es ist so unfassbar, nach Jahrzehnten, ja einem knappen Jahrhundert US-amerikanischer Geheimdienstinterventionen, bösartigen Machenschaften zur Spaltung und Knechtung von Völkern und Aufhetzung von Volksgruppen jetzt an die Geschichte ranzugehen und zu meinen, Putin sei der Gewalttätige, Putin hat zuerst die Eskalationsspirale in Gang gebracht. Man müsste gar nicht viel wissen über den Maidan sondern einfach nur einen Hauch Geschichtsbewusstsein in sich tragen. Das ist aber zu viel verlangt von den Deutschen. Die sind so degeneriert, so schwachköpfige Knechte und unmündige Waschlappen, Luschen, ekelhafte Jasager, dass ihr ganzer Geschichtshorizont sich auf 33-45 reduziert und sie die einzige Schlussfolgerung ziehen, jetzt möglichst den Kopf in den Sand zu stecken, harmlos zu sein und alles zu schlucken, was man von der großen "Schutzmacht" USA vorgesetzt bekommt, bloß nicht zu genau hinschauen und eigene Urteile bilden. Die runtergekommene Meute in den Redaktionen wiederholt es ja, wir stehen auf der richtigen Seite, und so viele Menschen können ja nicht irren. Ihr seid so irre, ihr dummdreisten verkümmerten dehumanisierten Normbefolger und Westknechte, die dem autoritären Regime hierzulande und seiner psychologischen Machtausübung über unsere Bewusstseine widerstandslos nachgebt. Man kann gar keine Worte finden, die schwer genug sind, sie dieser automatisiert Gehorsam leistenden deutschen neofaschistischen Horde vor den Latz zu knallen, denn die spürt sowieso nichts mehr, es ist jetzt wirklich alles egal.
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(aus »Neue Ideen«)
Tobruk. Die weiße Ratio. Sie bricht alles runter, danach liegen die Gebeite darnieder, für Jahrzehnte. Wir fallen dort ein und sind ja scheinbar im Recht, so erzählte Benjamins Opa über die Radioberichte des Vorrückens der deutschen Wehrmacht in Lybien. Über den U-Boot-Krieg wurde informiert, die Panzermodelle illustriert, kjurz,. Dioe deutsche Ingenieurskunst behielt alles in der Hand. Die Welt geht friedlich einher. Wir zwingen der Welt ein Konkurrenzkonstrujkt auf. Und zufällig kommen wir dabei ganz gut raus, siegen, aber zu enormen Kosten auf der anderen Seite. Und dass es überhaupt eine andere Seite in derart brachialem Ausmaß zu geben hat, ist schuld des Imperialismus.
Von allein üwrde Lybien auch die Entwicklung des Landes und der Bev#ölkerung hinbekommen. Wenn wir nicht immer iengreifen und sie als Andersheit unserer kulturellen Identität missbrauchen würden.
„von allein“? Natürlich ist man nie ganz allein, die Geschichte der Menschheit wälzt sich nur fort durch die Ströme an Völkern und Bewegungen, die die Kontinente erfassen. Was ich beschreibe ist aber ein Rahmenwerk, ein inhärenter Rahmen der Auffassung der Welt, der von den imperialistischen Ländern dem Rest zur Verfügung gestellt, das heißt aufgezwungen wird. Und so kommt es dann, wie es kommt. Nicht mal innerhalb der EU kann man in Würde leben, zumindest wenn man dem Proletariat materiell näher steht als dem wohlabgesicherten und sich weiter im Schatten der Kapitalisten sichernden Kleinbürger, der sich selbst für einen braven und treuen Kapitalisten hält, wo er in wahrheit ja ausgebeutetes armes Schwein ist, das seine eigene Schlachtung noch gutheißen darf mittels demokratischem Zwnag zur Wahl und Veralberung der Beherrschten, denen so ein Maß an symbolischer Souveränität zugestanden wird, das keiner genauen Betrachtung der Lebenssituationen standhalten kann. Also ja, die Lage ist aussichtslos, entfremdet und unsicher schreiten die „Westmenschen“ dahin, sich tröstend, immerhin ähtten sie materiell genug, immerhin gebe es im Süden noch andere Menschen, denen es schlechter ginge, die gar nicht auf so hohe Problemlagen kämen wie die ihrige, keinen Sinn mehr in den täglichen Verrichtungen und im sozialen Hzusammenspiel hzu sehen. Dies ist das Schicksal der individuen, die zum Spielball einer sie missbrauchenden kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung werden, eine Ordnung, die ihnen mittels Perfektion der ideologischen Herrschaft auch noch das Meckern und Klagen verwehrt.
Und südlich des Mittelmeer, das ein Mittels-Meer ist, siehts natürlich ncoh viel schlimmer aus, das ist ja der Sinn der ganzen Chose. Zwar kann der Kapitalismus immer schlechter die Bedürfnisse der Individuen befriedigen, aber immerhin kann er woanders immer weitläufigeres Chaos und Entstaatlichung säen und so den Grundstein legen, seine eigenen Schäfchen innerhalb des Kernlandes des Imperiums, gefügig und unkritisch zu halten.
Das also ist seine Kernkompetenz: Auflösung, Zerstörung, Faschisierung beherrschter Gebiete, Unterwerfung, Zerdrückung aufstrebender revolutionärer Kämpfer und Bewegungen.
Und jetzt sind wir halt in dieser festgefahrenen, eingerasteten Ist-Situation. Die Lybier wissen auch nicht weiter. So wie wir auch nicht weiter wüssten, ähtten unsere Vorgänger auf diesem Kontinent nicht die Wissenschaft und Technik, Handel und Recht usw. erfunden. Dann üwrden wir jetzt auch in mittelalterlichen Hählen kriechen und uns fragen , wie man nur dieses oder jenes Kraut, selbige Bohne effizienter verarbeiten könnte, welche Medizin gegen Schürfwunden hilft… Aber nein, all das wissen wir und es steht uns scheinbar zu, es zu wissen, aber die Lybier davon auszuschließen. Aber viel verfahrerener ist der Ist-Zustand im Norden. Hier wissen wir wirklich nicht weiter, was wir von der Politik zu erwarten habnen, die eine Nimby-Politik ist, für Leute, die sicher sein und sich nicht mehr in Haus und Hof reinreden lassen wollen, wo sie viellecith privat Anarchisten und Sozialdemokraten sind, aber öffentlich soll der Staat doch bitte üfr den Erhalt der EU-Striukturen und Kapitalflüsse sorgen, sonst ist es nicht mehr ihr Land, wo die Wünsche frei fließen dürfen.
So wenig bekommen wir heraus gepresst aus so viel Aufwand. Unmenschlicher Konkurrenzdruck, Überlegendheitsdemonstrationen der weißen Ratio, und dann? Hier im Norden können ein paar Kapitalisten beruhigt leben, der Rest darbt oder redet sich in kleinbürgerlicher Manier ein, es auch ganz gut zu haben ,auch schon zu den Oberen zu gehören.
Die ganze Welt unterwerfen, in unsere Konkurrenzbahn zwingen, und dann so wenig Ertrag. Sozialistische Austauschsystem zwischen den Ländern wären ja möglich und gab es historisch. Systeme, wo Libyen nicht an den Rand gedrängt würde und vorhersehbarerweise von den Westmächten zertrampelt und niedergestoßen aufgrund zurückgebliebener Produktionsinfrastruktur und Handelsmacht. Aber scheinbar braucht es die weiße Ratio, den absoluten Imperativ, alles zu kalkulieren und nur das Profitable zuzulassen. Und jetzt? Stehen wir Weißen da mit einiger Freizeit, können reisen, doch nichts schmeckt uns mehr. Wie auch? Es müsste ja ein effizientes, ein kostengünstiges, ein gewinnbringendes Schmecken sein, aber das Leben lässt sich nicht so rastern.
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(Ein kleiner Nachtrag, weil es mich wurmte, gesagt zu haben, »diese Menschen haben kein Recht, herzukommen«)
„Diese Leute (aus Brasilien) haben kein Recht, hierher zu kommen.“
Das sind dann politische Fragen. Und hier wäre es fatal, sich auf den Bourgeois-Weg einzulassen. Nur mehr Leute ins Land holen, denn das braucht unsere Wirtschaft. Ja, mag sein, aber solange alles im festen Gefüge des Bourgeois-Diskurses bleibt, wird der Brasilianer eben ein Recht haben, hierher zu kommen und sich in ebenjenen Branchen zu verdingen, wo sowieso ein niedriges Lohnniveau herrscht, sich aber immer weniger Arbeiter finden lassen und der Bourgeois oder das deutsche Plfegesystem die Löhne weiter drücken will, um hier einzusparen und seine Extraprofite rauszuquetschen aus den zerschundenen Leibern der Pflegearbeiterinnen und Arbeiter.
Natürlich kann er danach auch aufsteigen und mit der Zeit andere Jobs erlangen, natürlich wird biografischen Ausnahmekönnern auch ein Ausnahmeweg in die Spitzenränge der BRD-Kapitalsegregation eingeräumt.
Aber das ist ein grundfalsches System, das nur dazu dient, die Löcher im Arbeitsmarkt zu stopfen und akute Probleme durch Aufdrehen des Migrationshahns zu verschieben. Wenn nicht grundlegend die Logik des Bourgeois herausgefordert und ersetzt wird, schafft die Forderung nach mehr Migration den Boden für weitere Demütigung und materielle Schlechterstellung der schon hier Arbeitenden, auch der migrantischen Kräfte, die ja dann eben auch von hier sind und Anspruch auf eine Politik haben, die auch ihre Interessen vertritt und materiellen Nöte sieht und darauf reagiert. So ist die einkommenstechnische Situation vieler Pflegekräfte, die ohne Ausbildung einwandern, sehr schlecht und müsste von einer revolutionären Regierung oder auhc nur Forderung verbessert werden.
(Bitte beachtet auch die Ergänzung zur Afghanistan-Frage, die ich nach Publikation von #127 noch einfügte in den Shownotes der Vorfolge. Diesen Part kopiere ich hier nochmal rein: )
Zu der Frage Afghanistan hier noch ein kleiner historischer Abriss, die mir zufällig in die Hände fiel: https://www.quora.com/Why-did-the-Soviets-want-Afghanistan
Speziell diese Antwort einer Kommentatorin: https://qr.ae/pvq341
Ich habe einfach keine Zeit, mich mit so einem Scheiß lange aufzuhalten wie er hier von Wolfgang (bzw. Zizek) vertreten wird, wer so verblödet ist, der hat jedes Recht auf Mitwirken am Diskurs verwirkt. Nachdem das US-Imperium Afghanistan in den fundamentalreligiösen Tugendterror zurückgebombt hatte und durch diese "kluge" Intervention die UdSSR entscheidend schwächte, was zu ihrer Auflösung beitrug, fällt man 2001 nochmal direkt, diesmal mit der eigenen Armee ohne den Umweg über Bin Ladens Truppe ein. Man rasiert das Land, plündert, zerfurcht und massakriert und am Ende heißt es: ups, war wohl doch nichts, jetzt setzen sich die Taliban wieder durch und werden willkommen geheißen von der Zivilbevölkerung als das kleinere Übel im Vergleich zu Deutschland, USA und sonstigen völkerrechtsbrechenden blutdürstigen faschistoiden Staaten und ihren fanatisierten Freiheitskämpfern. So zieht man 2021 wieder ab, hinterlässt einen Scherbenhaufen, der aber aus geopolitischen Erwägungen nötig war. (Die eigene Bevölkerung daheim von der Rechtmäßigkeit dieser Kriege auf fremden Territorien ohne Einladung der dortigen Regierung zu überzeugen, ist ein Kinderspiel anhand des Ausmaßes an Beherrschung und Gleichschaltung unserer Bewusstseine, die der Imperialismus qua monströser Medienmacht, die unter die Kopfhaut geht, erreichen kann)
Und dann kommt ein "Universalist" wie Wolfgang und sagt: wie schlimm es auch immer gewesen sein mag, das Gute am Modell USA ist immer noch, dass alles immanent kritisiert werden darf. Wenn jetzt die Chinesen diplomatische Beziehungen zur neuen Taliban-Regierung aufnehmen, dann ist das gefährlich, denn: dort ist ja keinerlei Universalismus und Menschenrechtsstandard mehr gegeben. Den Chinesen ist egal, was die Taliban bei sich machen und umgekehrt. Es erscheint mir logisch, die Gleichung aufzumachen, Menschenrechte = Vorwand, um in fremde Gebiete einzufallen, ergo ist es ein Fortschritt, keine Menschenrechte mehr im Munde zu führen. Ihr könnt euch diese Recht so weit in den Arsch schieben ihr dummen imperialistischen Schweine, ihr verrotteten, ekelhaften, … Aber kommen wir hier zum Punkt, das Schweinsein ist in der deutschen Öffentlichkeit nunmal Eintrittsbedingung, um überhaupt teilnehmen zu können. So muss man sich erst richtig einreiben und suhlen im Schmutz der fucking Menschenrechte und des geschwätzigen Universalismus, der andere Gebiete ideell kolonisieren will, um eingelassen zu werden und am Festmahl des Bourgeois teilzunehmen. Daher sind die Verrenkungen und Verzerrungen dieser Intellektuellen wie Zizek auch verständlich und entschuldbar, sie denken damit ja nur an ihr eigenes materielles Wohlergehen, wie wir alle.
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