Tischlein, deck dich!

Tischlein, deck dich!

#75 Deutschland

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Deutschland.
Hässliches Land.
Nun kehr ich zurück
Und bin drum bedrückt.
Du kotzst mich an.
Das einzig Gut: Geld lässt sich dort verdienen.
Wem das reichen kann?!
Sehr, sehr vielen, viel zu vielen.

Alles ist ein Zusammenhang, Deutschland die Welt
Wo es schlecht läuft, wo es gefällt.
Läufts in Deutschland so gut
Aber in Uganda recht schlecht
Da überkommt mich die Wut
Das ist doch alles Geflecht

Kein Land ist eine Insel
Wir alle sind Teil der Erde
Und wo legst du nieder den Pinsel
Da hoffentlich grün es werde

Der Deutsch will bumsen, die geile Afrikanerin wär nach seinem Geschmack.
Nichts daran ist verwerflich, wenn nur er dem Afrikaner auch lässt was ab
Bau die Fabriken, kurbel die Wirtschaft an,
Nur so kommen wir alle mal dran.

Alles andre ist feige,
Bleiches Geschreibe
Du, Weißer, glaubst dich überlegen
Doch siehst du die Welt, musst dich übergeben

Eine lebenswerte Erde kann nur sein,
Wo für alle ein Platz, Arbeit und Würde
Das sind nicht nur Worte,
Das sind meine Taten
Mit meiner Kohorte
Werde ich mich zum Kampfe vorwagen

Um Gleichheit endlich zu erringen
Und nicht mehr bloß zu singen.
Derweil nehmt mein Gedicht.
Die kommunistische Revolution gibt es – noch – nicht.

#73 Trip ins Übersinnliche

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Das Gedicht von Rimbaud:

Meine tiefste Verehrung...

... für meine Schwester Luise Vanülle von Vorigehem:
Sie hat ihre blaue STURMhaube der Nordsee zugewandt. —

Der Schiff=Brüchigen wegen.

... für meine Schwester LeoNIE Imwald Aschbei — WOW!
Was miefte und summte das Sommergras. –

Der Hitze der Mütter und Kinder wegen.

... für Lulu, Teufelsweib, die sich den GeRUCH der Betstunden aus der Zeit der FREUNDINNEN und ihrer dürftigen ErZIEHung bewahrt hat. —

Der Männer wegen.

... für Madame X.

... für den Bengel, der ich war. Für diesen heiligen Greis in Einsiedelei oder Sendung.

... für die Gesinnung der Armen. Und für die höchste Geistlichkeit.

Ebenso für jeden Kult, mit einem solchen AHnen=Kult=Platz ausgestattet und solchen Ritualen, dass man sich völlig den Anhau(ch)ungen des AUgenblicks oder dem Ernst der ur=ei=gensten Macken hingeben muss.

Speziell heute abend: für die CIRCETO im hohen
Eis=Glast,
fett wie ein Karpfen und koloriert wie die zehn MONde der roten Nacht — (ihr Herz ist Ambra und Zunder) —

DAMIT
mein ein=ziges Gebet erfolge,
stumm wie die REGionen der Nacht —
und Taten werden folgen
— so gewalttätig,
dass sie diesen ganzen Irrsinn Lügen strafen.

Koste es, was es wolle. Aus vollem Halse.
Auch auf dem Trip ins Über=Sinliche.—
Und da erst rECHT.

#72 Podcasthorizont

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Ja, liebe Leute! Ich begrüß euch herzlich zu Tischlein, deck dich, Nummer 72. Ich bin Simon und heute euer Kapitän an Bord, folgt bitte meinen Anweisungen.

#71 Fremde Gebiete

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Diese Folge ist speziell. Die Entscheidung, sie zu veröffentlichen ist ein Akt des Wahnsinns, der mir jetzt schon im Magen rumort, bevor ich ihn vollbracht habe und während ich spüre dass ich mich trotz aller Bedenken nicht dagegen wehren kann, diesen Schritt zu tun. Zu berührend sind meine freien Assoziationen, die sich vor und nach der Lektüre des heutigen Textes entfalten. Dieser Text selbst ist es aber, der problematisch ist.

Als Arbeitstitel wählte ich wie erwähnt "Rio", da es um eine Südamerikareise gehen soll, die in Rio de Janeiro kulminiert, ihren Gipfel- und Auflösungspunkt findet. Dort nämlich soll eine sozialistische Kommune entstehen, auf der fortgeschrittensten kommunistischen Ideologie basierend und dem freien Austausch und Verkehr zwischen den Individuen verpflichtet, die in der Arbeit für das höhere Konstrukt ihres kleinen sozialen Staates eine sinngebende Aufgabe und Beschäftigung finden.

Das Vorspiel zu dieser revolutionären Vereinigung findet sich im heutigen Textfragment beschrieben: die rastlose Lia durchquert den Kontinent und verstrickt sich in ihre revolutionären Theorien und in ihren Hass auf das ferne Europa und seine Probleme, Gepflogenheiten, Werte und Sicherheiten. Dieses Europa, das Lia einfach nur mit Pech und Schwefel übergießen würde, wenn sie könnte, muss dennoch auf andere Weise als auf ökonomischem Gebiet bloßgestellt und attackiert werden.

An diese Einsicht knüpft der Sexkommunismus an, den Lia unter dem blitzartigen Eindruck von Waldemar, dem Klimaaktivisten entwickelt. Unter höchstem Druck und mit dem Rücken zur Wand findet sie keinen anderen Ausweg aus ihrer schwärmerischen Verliebtheit und erotischen Sehnsucht als diese Theorie der Teilung der erotischen Werte und Reichtümer mit allen sozialen und sexuellen Wesen zu erfinden und in die Welt zu bringen.

Somit zeigt sich hierin einmal mehr, dass nur gewaltige und schier aussichtslose Probleme uns dahin bringen können, uns so sehr unter Druck und hilflos den Weltenläuften ausgeliefert zu fühlen, dass wir eine Lösung finden und unseren Geist frei und kreativ schweifen lassen müssen, damit er uns durch seine Zauberkraft einen Weg weise, diese unhaltbare Situation der Entwürdigung aufzulösen und zu transzendieren. Das ist die Kraft des reinen Denkens, die nur in einem weiblichen Gehirn voll zur Entfaltung kommen kann, da wir Männer durch niedere Instinkte und unseren kindischen Spieltrieb die meiste Zeit gebunden sind und unsere intellektuelle Kapazität nicht auszuschöpfen vermögen.

Daher also war es alternativlos, die Hauptfigur feminin zu gestalten, auch wenn es mir sicherlich an der ein oder anderen Stelle schwer fällt, sie realistisch zu zeichnen und auszuschmücken mit meiner extrem begrenzten, simplizistischen männlichen Auffassung vom Leben.

Zum Abschluss bleibt mir kaum mehr zu sagen als dass ich euch wünsche, eure erogenen Zonen mögen immer ausreichend, zufriedenstellend und fruchtbar bewirtschaftet und gepflegt werden.

Bis dahin verbleibe ich euer schamloser Podcaster-Simon.

#70 Mutvoll

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Hallo liebe Hörerschaft,
diese Folge ist ganz gut. Sie fügt sich prächtig in die verschlungenen Wege und Abwege, die ich in den letzten Folgen genommen habe.
Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Ich bin hilflos anhand der Sprechlust, die mich schon wieder überkommen hat. Überzeugt euch doch selbst.

#69 Der Heilige Revolutionäre Bund

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Liebe Freunde des Podcastgenusses. Ich muss euch warnen, dass mir in den letzten Tagen klar wurde, worauf meine Attitüde und nonchalante Haltung in den letzten Folgen beruhen. Ich will einfach mal diese männliche Arroganz ausleben. Mag sein, dass man damit nur die Stereotype stärkt. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, dass man ein Stereotyp erst gut verstehen muss um es unterlaufen und ersetzen zu können.

Daher mein experimentelles Vorgehen. Ich bin ein Mann und habe einfach das Selbstbewusstsein, so vorzugehen, wie es mir beliebt. Zweifel und Einwände lasse ich nicht zu. Das ist die simplizistische Psychologie des maskulinen Alphatiers, welches ich hier für euch spielen will.
Der Fervor, der Impetus und der blanke Eifer des untenstehenden Textes zeigen es an: die körperlichen Säfte kochen und ich bin nicht mehr Herr meiner Handlungen.

Diese männliche Hybris und Omnipotenz-Fantasie schlug vor allem in der letzten Folge voll durch. Beim Thema Sex kenne ich kein Halten mehr, das ist mein Territorium, weil ich so viel schon darüber nachgedacht habe, dass es doch einen Wert gehabt haben muss, was ich dachte.
Enden wir daher mit Robert Pfallers wunderbarem Satz:

"Warum man dem geliebten Anderen den Sex mit Dritten eher übelnimmt als zum Beispiel ein langes philosophisches Gespräch oder eine Runde guten Sports, vermag ich nicht zu sagen."

#68 Oversexed and underfucked

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Ja ihr lieben Mäuschen, auch heute wieder stelle ich ein Fanal der Podcastkunst für euch bereit, damit ihr euch daran gütlich tun könnt und meine Überlegungen dialektisch aufnehmen und bearbeiten könnt. Dieser Austausch zwischen Podcaster und Hörer ähnelt schon demjenigen Austausch von "erotischer Erregungsenergie" zwischen zwei Liebenden in einer romantischen Beziehung. Diesen Ausdruck schuf ich in meinem Text über den Sexkommunismus und Michel Houellebecqs Werke. Ich stelle den Text hierunter bereit. Auch zur letzten Folge 67 habe ich die vorgelesenen Texte nun endlich bereitgestellt und ihr findet sie in den Shownotes der Folge.

Der Text beginnt mit einem Angriff auf den Liberalismus, den ich schon in #65 vorlas. Dann wendet er sich der strategischen Frage zu, wie wir diesen Liberalismus wirksamer bekämpfen als mit den herkömmlichen marxistischen Analysen des ökonomischen Unterbaus der Gesellschaft. Der Marxismus hat durchaus Recht in seiner Annahme, dass die ökonomischen Interessen die Triebfeder des Handelns der einzelnen gesellschaftlichen Schichten und Klassen sind. Die Stellung im Produktionsprozess, Abhängigkeit vom Kapital oder Verfügungsgewalt darüber und Macht zur Ausbeutung der Arbeiter sind die entscheidenden Demarkationslinien, anhand derer sich ein proletarisches Klassenbewusstsein bilden lässt, das auf die Vernichtung der Bourgeoisie als Klasse und die Übernahme der politischen Macht durch die Arbeiterklasse gerichtet ist.

Allerdings müssen wir eventuell neue Wege und Umwege gehen, um die zumindest hierzulande gut versorgten und gepamperten Arbeiter gegen den Liberalismus aufzuhetzen und ihnen begreifbar zu machen, welche Misere und geistig-materielle Pauperisierung er uns auferlegt.

Das Ökonomische muss sich auch anders denken lassen, von sexueller Seite her. Auch hier liegt ein Verteilungsproblem vor dessen Grundlage ein in uns allen wohnendes Bedürfnis nach sexueller Nähe, Zuneigung, Austausch von romantischen Gesten etc. ist, was ein weites Feld darstellt, in welchem mitunter die Unterschiede zwischen Sex und Liebe verschwimmen und die Grenze durchlässig wird.
Trotzdem ist diese Frage eminent politisch, wobei es natürlich nicht um eine stumpfe Empfehlung oder Richtlinie zum richtigen, gesunden Sex oder einer harmonischen Beziehung geht, sondern um das soziale Feld, in welchem wir uns alle täglich bewegen müssen und worin wir unsere Chancen und Möglichkeiten, unser Scheitern und unsere Sehnsüchte zu finden zu hoffen oder eben diese Hoffnungen vereitelt sehen.

Das Scheitern ( wie auch der Erfolg) darf aber nicht mehr als individuelles Schicksal, als persönlicher Sieg oder Niederlage begriffen werden sondern schreibt sich ein in den Gesamtzusammenhang der Marktgesellschaft, in der wir leben und die uns von allen Seiten - ökonomisch, geistig, sittlich - umgibt. Diese Ausführungen genügen als einleitenden Worte, viel Spaß.

#67 Der lange Hebel des Kapitals

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Ja, liebe Leute! Ich hoffe, ihr habt gut gepempert oder seid gut gepampert, [je nachdem](https://de.wiktionary.org/wiki/pampern).

Wie dem auch sei, diese Folge lade ich euch ein, euch von meinen Lachattacken und polemischen Anwandlungen nicht abschrecken zu lassen, sondern das Wunder der Podcast-Pamperung mit mir zu zelebrieren. Der Podcast breitet sich frei und ohne Hemmung durch kapitalgezwungene Erfordernisse aus. Damit ist er ein Bollwerk im Kampf gegen die Omnipräsenz und Allmacht des miefiegen goldenen Mammons. Mit diesen esoterischen Worten muss ich es dann auch schon gut sein lassen für heute. Ein andermal finde ich gewiss die Zeit, die vorgelesenen Texte zusammenzustellen und auf der Webseite zu veröffentlichen.
Hasta la victoria siempre!

#66 Faktenhuberei und Esoterik

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Diese Folge steht für sich. Wer sie nicht versteht, braucht auch keine weitergehende Erklärung, da er offenbar kein aufrichtiges Erkenntnisinteresse mitbringt und somit in Kreisen der Vernunft nicht gern gesehen ist.

Der Stalinist handelt, vor allem durchs Podcasten. Diese Handlung ist meine heutige Synthese aus esoterischer Innerlichkeit und eigenbegrifflichem Dünkel und dem nach außen gewandten, popularisierenden Medium des volksnahen Podcasts. Diese Folge ist kein Fehler, wie ich zum Schluss befürchtete, sondern eine der großartigsten Errungenschaften meiner bisherigen Podcasthistorie. Viel Spaß

Über diesen Podcast

Liebe Hörer*innen,
warum braucht es noch einen Podcast?
Vor allem wollte ich dem ersten Artikel der amerikanischen Verfassung gerecht werden, wie er von Adam Curry formuliert wurde: You shall not make bad TV.
Es sollte unser erster Anspruch sein, mal ein besseres, unterhaltsameres Medienangebot bereitzustellen, denn was sonst so in den Massenmedien stattfindet, ist für mich nicht akzeptabel und schädigt mich immer weiter, indem es meine innere revolutionäre Kraft hemmt und uns einhämmern will, es gäbe keine Alternative zum Gegebenen, Revolution sei verboten…

Friedrich Nietzsche brachte wohl das zwiespältige Gefühl, meine Gedanken mit mehr Menschen teilen zu wollen, im Nachtlied des Zarathustra am besten auf den Punkt: 
„Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen.
Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied eines Liebenden.
Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir, das laut werden will. Eine Begierde nach Liebe ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe.
Licht bin ich: Ach dass ich Nacht wäre! Aber dies ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.
Ich lebe in meinem eignen Lichte, ich trinke die Flammen in mich zurück, die aus mir brechen. 
Ich kenne das Glück des Nehmenden nicht und oft träumte mir davon, dass Stehlen noch seliger sein müsse als Nehmen.
Das ist meine Armut, dass meine Hand niemals ausruht vom Schenken; das ist mein Neid, dass ich wartende Augen sehe und die erhellten Nächte der Sehnsucht.
Wer immer austeilt, dessen Gefahr ist, dass er die Scham verliere; wer immer austeilt, dessen Hand und Herz hat Schwielen vor lauter Austeilen.
Viel Sonnen kreisen im öden Raum: zu allem, was dunkel ist, reden sie mit ihrem Lichte — mir schweigen sie.
Unbillig gegen Leuchtendes im tiefsten Herzen, kalt gegen Sonnen — so wandelt jede Sonne.
Einem Sturme gleich wandeln die Sonnen in ihren Bahnen. Ihrem unerbittlichen Willen folgen sie, das ist ihre Kälte.
O ihr erst seid es, ihr Dunklen, ihr Nächtigen, die ihr Wärme schafft aus Leuchtendem! O ihr erst trinkst euch Milch und Labsal aus des Lichtes Eutern!
Nacht ist es: ach, dass ich Licht sein muss! Und Durst nach Nachtigern! Und Einsamkeit!
Nacht ist es: nun bricht wie ein Born aus mir mein Verlangen — nach Rede verlangt mich.“

Ja mein Podcast ist eine Quelle der Lebenskraft für mich selbst und vielleicht jetzt auch für euch. Aber ich möchte betonen, dass es selbstverständlich sein sollte, was ich mache und mein Trieb zum Podcasten speist sich einfach aus dem Drang, nicht der Herde zu folgen, eigene Wege zu gehen durchs eisige Gebirge des Denkens.
Das ist meine Kälte, dass die anderen Sonnen in der Medienlandschaft für mich nicht leuchten und nur schales, langweiliges Flackern von ihnen ausgeht, sodass ich selbst produktiv werden musste, allein schon um selbst auch wieder bessere Podcasts genießen zu können als das was die Podcastlandschaft sonst so bietet.

Erwartet bitte keine Wunder von meinem Podcastwerk, es ist eben keine Milch, kein Labsal, sondern wird es erst wenn ihr es in euren Ohren dazu macht. Das heißt, wenn ihr meine Podcasts zu sehr vergöttlicht, dann tut ihr ihnen unrecht und überseht meine eigentliche Botschaft, dass nämlich gerade die Dunkelheit und das Unklare erforscht werden sollten und immer wieder unsere Neugier anstacheln, nicht das bekannte, wohlige Glück.
Der gesunde Menschenverstand ist eine Geisteskrankheit; ich widme mich lieber meinen eigenen, esoterischen Verrücktheiten, als in die Jauchegrube Twitter hinabzusteigen und dort bei den "Vernünftigen" mit zu diskutieren. Dasselbe erwarte ich von euch.

Um nicht wie Nietzsche zu enden, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, meine Mitwelt in meine Gedankenausflüge einzubeziehen, der Mensch als soziales Tier braucht immer die Bestätigung und Anerkennung von anderen. Kommentiert gern auf der Podigeeseite und seid nicht zu zimperlich bei eurer Kritik.

von und mit Simon

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